ohne Mehraufwand im Fachamt
Bürgerbeteiligung, die zu verwertbaren Entscheidungen führt
Beteiligungsverfahren anlegen, durchführen und auswerten, ohne IT-Aufwand, ohne Mehrbelastung, mit entscheidungsreifen Ergebnissen.


Eingesetzt in über 100 Kommunen, mehr als 100.000 Bürger:innen beteiligt.

Warum strukturierte Bürgerbeteiligung für Kommunen entscheidend ist:
In Kommunen werden Entscheidungen getroffen, die direkten Einfluss auf den Alltag der Menschen haben. Damit diese Entscheidungen tragfähig sind, braucht es Beteiligung, die strukturiert erfasst, ausgewertet und nachvollziehbar zurückgespielt wird.
PROBLEME IM VERWALTUNGSALLTAG
Wo Bürgerbeteiligung
in der Praxis scheitert
Ergebnisse, die niemand verwenden kann
Hunderte Beiträge, aber kein fertiger Bericht. Die Aufbereitung für Verwaltung, Ausschüsse und Rat kostet oft Wochen.
Immer dieselben 20 Personen
Beteiligungsverfahren erreichen häufig nicht die breite Bevölkerung, sondern immer wieder die gleichen Engagierten.
Beteiligung als Projekt neben dem Projekt
Termine, Protokolle und Rückmeldungen binden Ressourcen, die im Fachamt im Alltag fehlen.
Beteiligung ohne Rückmeldung
Bürger:innen beteiligen sich und erfahren nicht, was daraus wurde. Das schwächt Vertrauen in zukünftige Verfahren.
CrowdInsights setzt genau hier an und macht Beteiligung im Verwaltungsalltag handhabbar.
BETEILIGUNG ALS STRUKTURIERTER PROZESS
Vom Beitrag zur Entscheidung
Beiträge strukturiert erfassen, systematisch auswerten und transparent zurückspielen – das ist der Unterschied zwischen Beteiligung,
die dokumentiert wird, und Beteiligung, die etwas verändert.
Beiträge erfassen
Bürger:innen beteiligen sich barrieream – über interaktive Karten, Umfragen oder Dialogformate.
Struktur schaffen
Das System bündelt und sortiert Beiträge automatisch, sodass klare Muster und Schwerpunkte für die Fachämter sichtbar werden.
Ergebnisse aufbereiten
Erkenntnisse werden so aufbereitet, dass sie direkt als belastbare Grundlage in Verwaltung und Politik einfließen können.
Ergebnisse zurückspielen
Schließen Sie den Kreislauf: Bürger:innen sehen transparent, was aus ihren Beiträgen geworden ist
DAS WERKZEUG FÜR IHRE VERWALTUNG
Ein System für alles – statt Excel-Chaos und Einzellösungen
Wir bündeln jeden Schritt in einer zentralen Plattform und automatisieren aufwendige Abläufe, damit Ihnen mehr Zeit für die inhaltliche Arbeit bleibt.
Gerne zeigen wir Ihnen die Funktionen der Beteiligungsplattform im Detail.
Interaktive Beteiligungsformate
Kartenbeteiligung, Umfragen und Bürgerhaushalte lassen sich in einem System umsetzen.
Zur Beteiligungswebsite
KI-Unterstützung
Von Umfragen erstellen bis zur Analyse der Beiträge
Kein IT-Wissen notwendig
Die Plattform ist sofort einsatzbereit, ohne Installation oder technisches Setup.
Zum CrowdInsights Admin
Datenschutz “Made in Germany”
DSGVO-konform betrieben auf EU Servern.
Zu Datenschutz & Sicherheit
KOMMUNALE ANWENDUNGSFÄLLE
Einsatzbereiche digitaler Bürgerbeteiligung in Kommunen
CrowdInsights wird in unterschiedlichen kommunalen Verfahren eingesetzt, von formellen Beteiligungen bis zu freiwilligen Dialogformaten.
Bauleitplanung
Rückmeldungen strukturiert erfassen und direkt für Stellungnahmen, Abwägungen und Beschlussvorlagen nutzbar machen.
Wärmeplanung
Perspektiven systematisch erfassen und als Grundlage für Maßnahmen, Szenarien und Prioritäten nutzen.
Mobilitätskonzepte
Ideen sammeln, priorisieren und konkrete Maßnahmen für Mobilitätskonzepte ableiten.

ERFOLGSGESCHICHTEN
Was Kommunen konkret erreichen
Erfahren Sie, wie Kommunen oder Organisationen CrowdInsights konkret nutzen.
Kundenerfolge ansehen

„Von der Entwicklung jugendgerechter Fragestellungen bis hin zur Analyse und Auswertung der Antworten hat uns CrowdInsights bei unserem Jugendbeteiligungsprojekt RealTalk MV hervorragend unterstützt. So konnten wir uns auf Inhalte und Veranstaltungen konzentrieren.“

Philipp da Cunha
Parlamentarischer Geschäftsführer SPD-Landtagsfraktion MV

"Durch eine innovative digitale Plattform, methodische Kompetenz und wertschätzende Kommunikation wurde eine echte inklusive Beteiligung ermöglicht und ganz besonders auch Menschen mit Behinderung in den Prozess einbezogen."

Tobias Borth
Referent der Geschäftsführung

„Statt vieler einzelner Kanäle gibt es jetzt eine zentrale Anlaufstelle für alle städtischen Projekte. Das macht Beteiligung einfacher und wirksamer. Besonders wertvoll ist außerdem die individuelle Betreuung durch das engagierte Team, wodurch wir analoge und digitale Beiträge nahtlos verbinden und breite Beteiligung sichern konnten.“

Olaf Dominick
Leiter Büro Oberbürgermeister

"Mit CrowdInsights sparen wir Zeit und Geld. Ja es ist eine Investition, aber die Beteiligung wird insgesamt deutlich günstiger. Wir können Prozesse aus verschiedenen Fachbereichen selbst umsetzen, statt für jedes Projekt einzeln Dienstleister zu beauftragen."

Matthias Hoffmann
Sachgebietsleiter Geodatenverwaltung

„Die digitale Beteiligung ist für uns ein wichtiger Schritt zu einer modernen Stadtentwicklung. Mit der Plattform von CrowdInsights haben wir ein innovatives Werkzeug, um Bürger:innen aktiv in die Gestaltung von Koblenz 2029 einzubinden.“

David Langner
Oberbürgermeister der Stadt Koblenz

"Von Bürgerräten bis Auflageverfahren bietet CrowdInsights eine einfache und wirkungsvolle Lösung, um Bürger:innen qualitätsvoll einzubinden. Uns gefällt, dass größere und kleinere Kommunen die Plattform selbstständig nutzen können und durch die Beiträge ihrer Bürger:innen zu verwertbaren Erkenntnissen gelangen."

Stefan Lins
Land Vorarlberg (AT)

"Gerade weil ich Kommunikationswissenschaftlerin bin, ist mir klar, dass eine Online-Befragung diesen Ausmaßes Dimensionen mit sich zieht, die leicht unterschätzt werden können. Ich finde es wichtig, in solchen Situationen einen professionellen Anbieter heranzuziehen, der die Daten dann eben auch entsprechend aufbereitet."

Veronika Wäscher-Göggerle
Frauen- und Familienbeauftragte des Bodenseekreises
FAQ
Häufige Fragen zur digitalen Bürgerbeteiligung
Viele Kommunen stellen sich vor dem Einsatz einer Beteiligungsplattform ähnliche Grundsatzfragen.
Die folgenden Antworten geben einen kompakten Überblick.
Wie läuft ein digitales Beteiligungsverfahren in der Kommune konkret ab?
Wie werden die Ergebnisse aus Bürgerbeteiligung für Verwaltung und Politik nutzbar gemacht?
Wie erreichen wir mit digitaler Bürgerbeteiligung mehr als nur die üblichen Teilnehmer:innen?
Ist digitale Bürgerbeteiligung in Kommunen datenschutzkonform umsetzbar?
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WISSEN FÜR KOMMUNEN
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Umfrage oder Beteiligung? Der entscheidende Unterschied
Eine Umfrage sammelt Meinungen. Bürgerbeteiligung organisiert Einfluss. Der Unterschied liegt nicht im Tool, sondern im Prozessdesign. Wer Akzeptanz, Vertrauen oder Konfliktbearbeitung erwartet, braucht mehr als eine reine Abfrage. Dieser Beitrag zeigt, woran Kommunen den Unterschied erkennen und wie sich eine Umfrage mit wenigen Ergänzungen zu echter Beteiligung weiterentwickeln lässt.
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