Stiftung Berliner Leben


Ein Wandbild aus 450 Beiträgen in Berlin, Staaken
Beteiligung im Quartier sichtbar machen
Beteiligung im Quartier sichtbar machen: In Berlin-Staaken wurden über 450 Beiträge analog gesammelt und digital ausgewertet und direkt in ein Wandbild übersetzt.
Herausfoderung
Lösung
Ergebnis
Wie erreicht man ein ganzes Quartier?
An der Fassade eines der höchsten Hochhäuser in Berlin-Staaken hing noch immer das verblasste Logo des Voreigentümers. Seit Jahren war es Thema. Und seit Jahren war klar: Das muss weg.
Für Dr. Anne Schmedding, Projektleiterin bei der Stiftung Berliner Leben, war damit aber auch sofort die Folgefrage auf dem Tisch: Einfach überstreichen? Oder die Gelegenheit nutzen und wirklich etwas daraus machen?
Die Entscheidung fiel schnell. „Wenn wir so eine zentrale Wand gestalten, müssen wir auf jeden Fall eine große Partizipation entwickeln", sagt Schmedding. Alle Wände der Stiftung werden als Instrumente der sozialen Quartiersentwicklung genutzt. Aber diesmal sollte die Beteiligung wirklich groß sein – passend zu einer 50 Meter hohen Wand, die das ganze Quartier sehen kann.
Das Quartier am Magistratsweg ist kein einfaches Pflaster für Beteiligung. Rund 25.000 Menschen leben hier am Stadtrand von Berlin. Viele mit sprachlichen Hürden, internationalem Hintergrund, in schwierigen Lebenssituationen. Menschen, die auf einen QR-Code-Aushang im Hauseingang erfahrungsgemäß nicht reagieren – weil ein Wandbild schlicht zu abstrakt ist, wenn man gerade schaut, wie man den Alltag gestemmt bekommt. Die Frage war also nicht, ob beteiligt wird. Die Frage war, wie man Menschen erreicht, die man mit klassischen Beteiligungsformaten nie erreicht.

"Wenn wir so eine zentrale Wand gestalten, dann muss das ganze Quartier mitbestimmen können."
Dr. Anne Schmedding
Beauftragte des Vorstandes
Herausfoderung
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Ergebnis
Wie erreicht man ein ganzes Quartier?
An der Fassade eines der höchsten Hochhäuser in Berlin-Staaken hing noch immer das verblasste Logo des Voreigentümers. Seit Jahren war es Thema. Und seit Jahren war klar: Das muss weg.
Für Dr. Anne Schmedding, Projektleiterin bei der Stiftung Berliner Leben, war damit aber auch sofort die Folgefrage auf dem Tisch: Einfach überstreichen? Oder die Gelegenheit nutzen und wirklich etwas daraus machen?
Die Entscheidung fiel schnell. „Wenn wir so eine zentrale Wand gestalten, müssen wir auf jeden Fall eine große Partizipation entwickeln", sagt Schmedding. Alle Wände der Stiftung werden als Instrumente der sozialen Quartiersentwicklung genutzt. Aber diesmal sollte die Beteiligung wirklich groß sein – passend zu einer 50 Meter hohen Wand, die das ganze Quartier sehen kann.
Das Quartier am Magistratsweg ist kein einfaches Pflaster für Beteiligung. Rund 25.000 Menschen leben hier am Stadtrand von Berlin. Viele mit sprachlichen Hürden, internationalem Hintergrund, in schwierigen Lebenssituationen. Menschen, die auf einen QR-Code-Aushang im Hauseingang erfahrungsgemäß nicht reagieren – weil ein Wandbild schlicht zu abstrakt ist, wenn man gerade schaut, wie man den Alltag gestemmt bekommt. Die Frage war also nicht, ob beteiligt wird. Die Frage war, wie man Menschen erreicht, die man mit klassischen Beteiligungsformaten nie erreicht.

"Wenn wir so eine zentrale Wand gestalten, dann muss das ganze Quartier mitbestimmen können."
Dr. Anne Schmedding
Beauftragte des Vorstandes
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Wie erreicht man ein ganzes Quartier?
An der Fassade eines der höchsten Hochhäuser in Berlin-Staaken hing noch immer das verblasste Logo des Voreigentümers. Seit Jahren war es Thema. Und seit Jahren war klar: Das muss weg.
Für Dr. Anne Schmedding, Projektleiterin bei der Stiftung Berliner Leben, war damit aber auch sofort die Folgefrage auf dem Tisch: Einfach überstreichen? Oder die Gelegenheit nutzen und wirklich etwas daraus machen?
Die Entscheidung fiel schnell. „Wenn wir so eine zentrale Wand gestalten, müssen wir auf jeden Fall eine große Partizipation entwickeln", sagt Schmedding. Alle Wände der Stiftung werden als Instrumente der sozialen Quartiersentwicklung genutzt. Aber diesmal sollte die Beteiligung wirklich groß sein – passend zu einer 50 Meter hohen Wand, die das ganze Quartier sehen kann.
Das Quartier am Magistratsweg ist kein einfaches Pflaster für Beteiligung. Rund 25.000 Menschen leben hier am Stadtrand von Berlin. Viele mit sprachlichen Hürden, internationalem Hintergrund, in schwierigen Lebenssituationen. Menschen, die auf einen QR-Code-Aushang im Hauseingang erfahrungsgemäß nicht reagieren – weil ein Wandbild schlicht zu abstrakt ist, wenn man gerade schaut, wie man den Alltag gestemmt bekommt. Die Frage war also nicht, ob beteiligt wird. Die Frage war, wie man Menschen erreicht, die man mit klassischen Beteiligungsformaten nie erreicht.

"Wenn wir so eine zentrale Wand gestalten, dann muss das ganze Quartier mitbestimmen können."
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