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Gemeinsam ein Leitbild entwickeln

Beteiligung bei Bethel

Ein Leitbild sollte verbinden. In der Praxis entsteht es oft im kleinen Kreis. Dieses Projekt zeigt, wie Beteiligung so aufgesetzt wird, dass eine gesamte Organisation einbezogen wird.

Herausforderung

Lösung 

Ergebnis

Ein gemeinsames Leitbild für eine große Organisation


Drei Bereiche, rund 3.200 Mitarbeiter:innen und Beschäftigte, ein gemeinsamer Dachname und bis dahin kein wirklich gemeinsames Selbstverständnis.

Die Idee für ein gemeinsames Leitbild entstand 2024 auf einer Führungskräfte-Klausur. Die Fragen, die dort auf dem Tisch lagen, waren grundsätzlich: Was ist unsere gemeinsame Ausrichtung? Wie sieht eine inklusive Zukunft aus, gerade vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklungen? Und wie bringt man drei Bereiche, die bisher weitgehend nebeneinander existiert haben, tatsächlich näher zusammen?

Der Wunsch war klar: ein Leitbild, das getragen wird und das die Identifikation der Menschen mit ihrer Organisation stärkt. Das bedeutete, möglichst alle 3.200 Mitarbeiter:innen und Beschäftigten anzusprechen. Freiwillig, zugänglich, unabhängig von Funktion, Fähigkeiten oder Hierarchie. Denn zu den Beschäftigten zählen bei Bethel auch Menschen mit Behinderung. Inklusivität war damit keine zusätzliche Anforderung, sondern Grundlage des gesamten Prozesses.

Die eigentliche Herausforderung lag dabei in der Zugänglichkeit. Eine Organisation, in der Menschen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen arbeiten – in Werkstätten, in Büros, in Außenbereichen – lässt sich mit einem einzigen Format nicht erreichen. Barrierearm bedeutete hier mehr als eine Checkbox: Es bedeutete, Formate zu entwickeln, die wirklich genutzt werden.

"In unserem Leitbildprozess wurde mithilfe von CrowdInsights die Vielfalt in unseren Stiftungs- und Unternehmensbereichen sichtbar gemacht und alle Stimmen aktiv eingebunden.

Tobias Borth

Referent der Geschäftsführung

Herausforderung

Lösung 

Ergebnis

Ein gemeinsames Leitbild für eine große Organisation


Drei Bereiche, rund 3.200 Mitarbeiter:innen und Beschäftigte, ein gemeinsamer Dachname und bis dahin kein wirklich gemeinsames Selbstverständnis.

Die Idee für ein gemeinsames Leitbild entstand 2024 auf einer Führungskräfte-Klausur. Die Fragen, die dort auf dem Tisch lagen, waren grundsätzlich: Was ist unsere gemeinsame Ausrichtung? Wie sieht eine inklusive Zukunft aus, gerade vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklungen? Und wie bringt man drei Bereiche, die bisher weitgehend nebeneinander existiert haben, tatsächlich näher zusammen?

Der Wunsch war klar: ein Leitbild, das getragen wird und das die Identifikation der Menschen mit ihrer Organisation stärkt. Das bedeutete, möglichst alle 3.200 Mitarbeiter:innen und Beschäftigten anzusprechen. Freiwillig, zugänglich, unabhängig von Funktion, Fähigkeiten oder Hierarchie. Denn zu den Beschäftigten zählen bei Bethel auch Menschen mit Behinderung. Inklusivität war damit keine zusätzliche Anforderung, sondern Grundlage des gesamten Prozesses.

Die eigentliche Herausforderung lag dabei in der Zugänglichkeit. Eine Organisation, in der Menschen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen arbeiten – in Werkstätten, in Büros, in Außenbereichen – lässt sich mit einem einzigen Format nicht erreichen. Barrierearm bedeutete hier mehr als eine Checkbox: Es bedeutete, Formate zu entwickeln, die wirklich genutzt werden.

"In unserem Leitbildprozess wurde mithilfe von CrowdInsights die Vielfalt in unseren Stiftungs- und Unternehmensbereichen sichtbar gemacht und alle Stimmen aktiv eingebunden.

Tobias Borth

Referent der Geschäftsführung

Herausforderung

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Ergebnis

Ein gemeinsames Leitbild für eine große Organisation


Drei Bereiche, rund 3.200 Mitarbeiter:innen und Beschäftigte, ein gemeinsamer Dachname und bis dahin kein wirklich gemeinsames Selbstverständnis.

Die Idee für ein gemeinsames Leitbild entstand 2024 auf einer Führungskräfte-Klausur. Die Fragen, die dort auf dem Tisch lagen, waren grundsätzlich: Was ist unsere gemeinsame Ausrichtung? Wie sieht eine inklusive Zukunft aus, gerade vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Entwicklungen? Und wie bringt man drei Bereiche, die bisher weitgehend nebeneinander existiert haben, tatsächlich näher zusammen?

Der Wunsch war klar: ein Leitbild, das getragen wird und das die Identifikation der Menschen mit ihrer Organisation stärkt. Das bedeutete, möglichst alle 3.200 Mitarbeiter:innen und Beschäftigten anzusprechen. Freiwillig, zugänglich, unabhängig von Funktion, Fähigkeiten oder Hierarchie. Denn zu den Beschäftigten zählen bei Bethel auch Menschen mit Behinderung. Inklusivität war damit keine zusätzliche Anforderung, sondern Grundlage des gesamten Prozesses.

Die eigentliche Herausforderung lag dabei in der Zugänglichkeit. Eine Organisation, in der Menschen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen arbeiten – in Werkstätten, in Büros, in Außenbereichen – lässt sich mit einem einzigen Format nicht erreichen. Barrierearm bedeutete hier mehr als eine Checkbox: Es bedeutete, Formate zu entwickeln, die wirklich genutzt werden.

"In unserem Leitbildprozess wurde mithilfe von CrowdInsights die Vielfalt in unseren Stiftungs- und Unternehmensbereichen sichtbar gemacht und alle Stimmen aktiv eingebunden.

Tobias Borth

Referent der Geschäftsführung

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Ansprechpersonen:

Nadine Wunderer, Lukas Wolf.