Bauleitplanung

Anwendungsbeispiel

Digitale Bürgerbeteiligung in der Bauleitplanung

Mit CrowdInsights veröffentlichen Kommunen und Planungsbüros Informationen und Planungsunterlagen zentral, erfassen Stellungnahmen strukturiert und ergänzen formelle Verfahren durch frühzeitige digitale Beteiligung.

Mensch brütet über Bebauungsplan

Was bedeutet Bürgerbeteiligung in der Bauleitplanung?

Bürgerbeteiligung in der Bauleitplanung bezeichnet die Einbindung der Öffentlichkeit bei der Aufstellung oder Änderung von Flächennutzungsplänen und Bebauungsplänen. Bürger:innen erhalten Informationen über Ziele, Varianten und Auswirkungen einer Planung und können Hinweise oder Stellungnahmen einreichen.

weiterlesen

Wo digitale Bürgerbeteiligung in der Bauleitplanung konkret hilft

Bauleitpläne betreffen Wohnraum, Verkehr, Grünflächen, Gewerbe und das direkte Lebensumfeld. Digitale Beteiligung hilft dabei, Planungen verständlich zu vermitteln, räumliche Hinweise zu erfassen und eingehende Rückmeldungen nachvollziehbar zu bearbeiten.

Planungen verständlich vermitteln

Stellen Sie Ziele, Planzeichnungen, Begründungen und ergänzende Unterlagen an einem zentralen Ort bereit. So können Bürger:innen nachvollziehen, was geplant ist, welche Flächen betroffen sind und wann eine Beteiligung möglich ist.

Stellungnahmen strukturiert erfassen

Bürger:innen reichen Hinweise und Stellungnahmen digital ein. Rückmeldungen können einem Verfahren, Dokument, Textabschnitt oder konkreten Ort zugeordnet und anschließend geordnet ausgewertet werden.

Lokales Wissen frühzeitig einbinden

Anwohner:innen kennen bestehende Nutzungen, Konfliktpunkte und örtliche Besonderheiten. Informelle Formate machen dieses Wissen bereits vor der Ausarbeitung konkreter Planentwürfe für die Planung nutzbar

Verfahrensstände transparent dokumentieren

Veröffentlichen Sie Beteiligungszeiträume, Projektstände und Ergebnisse fortlaufend. Eine nachvollziehbare Rückmeldung zeigt, wie Hinweise geprüft wurden und welche nächsten Verfahrensschritte folgen.

Digitale Formate für informelle Beteiligung in der Bauleitplanung

Informelle Beteiligung ergänzt das formelle Bauleitplanverfahren und setzt möglichst früh an. Sie hilft Kommunen und Planungsbüros, lokale Erfahrungen, Nutzungskonflikte und Erwartungen zu erfassen, bevor Planungsvarianten festgelegt werden.

Alle Beteiligungsformate von CrowdInsights im Überblick

Interaktive Karten

Bürger:innen markieren konkrete Orte im Planungsgebiet und ergänzen Hinweise zu bestehenden Nutzungen, Konfliktpunkten, fehlenden Verbindungen oder besonderen Qualitäten. Dadurch wird lokales Wissen räumlich sichtbar und kann frühzeitig in die Planung einfließen.

Ideen- und Bedarfssammlung

Offene Ideensammlungen erfassen Wünsche für Wohnen, Freiräume, soziale Infrastruktur, Nahversorgung oder Mobilität. Beiträge können kommentiert, gebündelt und nach Themen ausgewertet werden.

Online-Umfragen

Mit strukturierten Umfragen lassen sich Bedarfe, Nutzungsgewohnheiten und Einschätzungen zu Planungsvarianten erfassen. Sie eignen sich besonders für klar abgegrenzte Fragestellungen und liefern vergleichbare Ergebnisse.

Häufige Fragen und ihre Antworten

Warum ist informelle Bürgerbeteiligung in der Bauleitplanung sinnvoll?

Welche Beteiligungsformate eignen sich für die frühe Phase eines Bebauungsplans?

Welche digitalen Beteiligungsformate eignen sich für die Bauleitplanung?

Wie funktioniert digitale Bürgerbeteiligung bei einem neuen Baugebiet?

Was ist der Unterschied zwischen informeller und formeller Beteiligung in der Bauleitplanung?

Alle FAQs ansehen 

Digitale Bürgerbeteiligung für Ihre Bauleitplanung

Erfahren Sie, wie Sie informelle Beteiligung in der Bauleitplanung umsetzen.

Crowdinsights Ansprechpersonen

Ansprechpersonen:

Nadine Wunderer, Lukas Wolf.