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Tierschutzstrategie in Vorarlberg
Die Vorarlberger Bevölkerung wurde eingeladen, aktiv an der Entwicklung einer Tierschutzstrategie mitzuwirken und ihre Ideen, Ansichten und Vorschläge einzubringen.
Die Vorarlberger Bevölkerung wurde eingeladen, aktiv an der Entwicklung einer Tierschutzstrategie mitzuwirken und ihre Ideen, Ansichten und Vorschläge einzubringen.

Durch einen Beschluss des Landtags aus dem vergangenen Jahr wurde die Vorarlberger Landesregierung damit beauftragt, unter Einbezug verschiedenster Akteure eine landesweite Tierschutzstrategie zu entwickeln.
Um auch die Bevölkerung in den Prozess der Erstellung der Tierschutzstrategie miteinzubeziehen, waren alle in Vorarlberg lebenden Menschen dazu aufgerufen, ihre Ansichten, Ideen und Vorschläge für eine Tierschutzstrategie über die Konsultations-Plattform Vorarlberg Mitdenken mitzuteilen. Ziel war es, Erwartungen an eine Tierschutzstrategie und deren Themengebiete (z.B. Wohlbefinden von Haus- und Nutztieren oder Bewusstsein in der Bevölkerung für den Tierschutz) zu formulieren. Dafür konnten Vorarlberger:innen Antworten auf folgende Fragen geben:
Welche Erwartungen haben Sie an eine Tierschutzstrategie? Welche Themengebiete sollten Ihrer Ansicht nach in einer Tierschutzstrategie behandelt werden?
Wie kann langfristig und nachhaltig eine weitere Verbesserung des Wohlbefindens von Nutztieren erreicht werden? Wo gibt es dabei den größten Handlungsbedarf?
Wie kann langfristig und nachhaltig eine weitere Verbesserung des Wohlbefindens in der Heim- und Hobby-Tierhaltung erreicht werden? Wo gibt es dabei den größten Handlungsbedarf?
Wie können wir das Bewusstsein in der Bevölkerung für den Tierschutz stärken? Welche Bildungsangebote braucht es dazu?
Wie können wir das Engagement im Tierschutzbereich unterstützen?
Über einen Befragungszeitraum von drei Wochen konnten insgesamt über 900 Antworten von Privatpersonen, Interessensverbänden und Expert:innen eingesammelt werden. Eine erstaunliche Zahl, wenn man die Komplexität und Anzahl der Fragestellungen berücksichtigt. Alle abgegebenen Antworten konnten nach dem Ende der Online-Konsultation zu insgesamt fünf Erkenntnissen zusammengefasst werden, die sich an denen im Vorfeld identifizierten Themenfeldern Allgemeine Erwartungen, Nutztiere, Heimtiere, Bildung und Bewusstseinsbildung und Engagement orientieren.
Aktuell prüfen und diskutieren die betroffenen Stellen der Landesverwaltung die Erkenntnisse und entscheiden, wie diese in die Landesstrategie aufgenommen werden. Diese Entscheidungen werden anschließend transparent auf dieser Plattform kommuniziert. Zusätzlich erhalten alle User, die ihre E-Mailadresse hinterlassen, eine persönliche E-Mail, aus der hervorgeht, wie die abgegebene Antwort Einfluss auf die Entscheidung hatte.
Durch einen Beschluss des Landtags aus dem vergangenen Jahr wurde die Vorarlberger Landesregierung damit beauftragt, unter Einbezug verschiedenster Akteure eine landesweite Tierschutzstrategie zu entwickeln.
Um auch die Bevölkerung in den Prozess der Erstellung der Tierschutzstrategie miteinzubeziehen, waren alle in Vorarlberg lebenden Menschen dazu aufgerufen, ihre Ansichten, Ideen und Vorschläge für eine Tierschutzstrategie über die Konsultations-Plattform Vorarlberg Mitdenken mitzuteilen. Ziel war es, Erwartungen an eine Tierschutzstrategie und deren Themengebiete (z.B. Wohlbefinden von Haus- und Nutztieren oder Bewusstsein in der Bevölkerung für den Tierschutz) zu formulieren. Dafür konnten Vorarlberger:innen Antworten auf folgende Fragen geben:
Welche Erwartungen haben Sie an eine Tierschutzstrategie? Welche Themengebiete sollten Ihrer Ansicht nach in einer Tierschutzstrategie behandelt werden?
Wie kann langfristig und nachhaltig eine weitere Verbesserung des Wohlbefindens von Nutztieren erreicht werden? Wo gibt es dabei den größten Handlungsbedarf?
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Wie können wir das Engagement im Tierschutzbereich unterstützen?
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Ansprechpersonen:
Nadine Wunderer, Lukas Wolf.


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