Landeshauptstadt Hannover

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Von der Einzellösung zur dauerhaften Infrastruktur

Landeshauptstadt Hannover setzt auf Kontinuität in der Bürgerbeteiligung

10.000+

Beiträge

30+

Beteiligungsprojekte

4.000+

Teilnehmer:innen

Beteiligung ohne Gedächtnis

Bürgerbeteiligung hatte in der Landeshauptstadt Hannover eine lange Tradition. Für jedes größere Vorhaben wurde jedoch eine separate Lösung beschafft, die nach Projektabschluss wieder abgebaut wurde, inklusive aller Beiträge und Ergebnisse. Wer mitgemacht hatte, konnte die Ergebnisse später nicht mehr nachlesen. Rebekka Jakob, die bei der Landeshauptstadt die Koordinierungsstelle Beteiligung leitet, erinnert sich:

„Was nicht auf hannover.de dokumentiert war, war nach einem Projekt wieder weg."

Der entscheidende Anstoß zur Änderung kam aus der Politik, und zwar aus dem Stadtrat. Dieser forderte eine Vorhabenliste und eine Infrastruktur, die Online-Beteiligung dauerhaft ermöglicht. Das Ziel: eine einzige Plattform für alle Beteiligungsvorhaben der Stadt, vom Parkumbau im Quartier bis zur Zukunft der Bürgerämter.

Eine Plattform für die ganze Stadt

Die Landeshauptstadt Hannover entschied sich für eine zentrale Online-Beteiligungsplattform und startete eine zweijährige Pilotphase. Die Wahl fiel auf CrowdInsights. Seit Ende 2024 läuft die Plattform unter dem Namen „Mitreden Hannover".

Was auf den ersten Blick wie eine technische Entscheidung wirkt, ist in der Praxis eine stadtweite Infrastruktur: Ob Verkehrsplanung, Stadtentwicklung, Freiraumgestaltung oder kommunale Dienstleistungen, alle Beteiligungsvorhaben laufen auf einer gemeinsamen Plattform zusammen. Bürgerinnen und Bürger finden an einem Ort alle laufenden und abgeschlossenen Projekte, können mitdiskutieren und die Ergebnisse dauerhaft nachlesen.

"Vorher hatten wir für einzelne Projekte separate Lösungen, die nach Projektende wieder verschwanden. Eine zentrale Plattform schafft Kontinuität, sowohl für die Öffentlichkeit als auch intern."

Rebekka Jakob

Koordinierungsstelle Beteiligung, Landeshauptstadt Hannover


Beteiligung ohne Gedächtnis

Bürgerbeteiligung hatte in der Landeshauptstadt Hannover eine lange Tradition. Für jedes größere Vorhaben wurde jedoch eine separate Lösung beschafft, die nach Projektabschluss wieder abgebaut wurde, inklusive aller Beiträge und Ergebnisse. Wer mitgemacht hatte, konnte die Ergebnisse später nicht mehr nachlesen. Rebekka Jakob, die bei der Landeshauptstadt die Koordinierungsstelle Beteiligung leitet, erinnert sich:

„Was nicht auf hannover.de dokumentiert war, war nach einem Projekt wieder weg."

Der entscheidende Anstoß zur Änderung kam aus der Politik, und zwar aus dem Stadtrat. Dieser forderte eine Vorhabenliste und eine Infrastruktur, die Online-Beteiligung dauerhaft ermöglicht. Das Ziel: eine einzige Plattform für alle Beteiligungsvorhaben der Stadt, vom Parkumbau im Quartier bis zur Zukunft der Bürgerämter.

Mehr Reichweite, andere Menschen

Die Themenvielfalt auf „Mitreden Hannover" wächst kontinuierlich: Die Umgestaltung des Maschparks, die Zukunft der Bürgerämter, die Neugestaltung des nördlichen Bahnhofsquartiers, die Quartiersentwicklung in Oberricklingen. Beteiligung findet nicht mehr projektweise statt, sondern als dauerhafter Bestandteil der Stadtentwicklung.

Was das in der Praxis bedeutet, zeigt das Maschpark-Projekt. Innerhalb von drei Tagen hatten mehr als 2.000 Menschen mitgemacht. Am Ende waren es über 4.100 Beiträge von ebenso vielen Teilnehmenden. Zuvor lagen die Beiträge pro Projekt bei maximal 500.

"Online-Beteiligung erreicht Menschen, die wir in einer Präsenzveranstaltung nie hätten einbinden können. Beim Maschpark-Projekt haben innerhalb weniger Tage über 2.000 Personen mitgemacht. Das ist auf einer Veranstaltung schlicht nicht abbildbar."

Rebekka Jakob

Koordinierungsstelle Beteiligung, Landeshauptstadt Hannover

Ergebnisse bleiben dauerhaft und öffentlich einsehbar, auch lange nach Abschluss eines Projekts. Bürgerinnen und Bürger können nachvollziehen, was aus ihrer Beteiligung geworden ist. Der Landeshauptstadt Hannover war dabei wichtig, dass Beteiligungsprojekte auch nach Abschluss für die Öffentlichkeit nachvollziehbar bleiben – eine zentrale Plattform ermöglicht genau das und stärkt so das Vertrauen in Beteiligungsprozesse.

Beteiligung ohne Gedächtnis

Bürgerbeteiligung hatte in der Landeshauptstadt Hannover eine lange Tradition. Für jedes größere Vorhaben wurde jedoch eine separate Lösung beschafft, die nach Projektabschluss wieder abgebaut wurde, inklusive aller Beiträge und Ergebnisse. Wer mitgemacht hatte, konnte die Ergebnisse später nicht mehr nachlesen. Rebekka Jakob, die bei der Landeshauptstadt die Koordinierungsstelle Beteiligung leitet, erinnert sich:

„Was nicht auf hannover.de dokumentiert war, war nach einem Projekt wieder weg."

Der entscheidende Anstoß zur Änderung kam aus der Politik, und zwar aus dem Stadtrat. Dieser forderte eine Vorhabenliste und eine Infrastruktur, die Online-Beteiligung dauerhaft ermöglicht. Das Ziel: eine einzige Plattform für alle Beteiligungsvorhaben der Stadt, vom Parkumbau im Quartier bis zur Zukunft der Bürgerämter.

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Crowdinsights Ansprechpersonen

Ansprechpersonen:

Nadine Wunderer, Lukas Wolf.