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Carla Märkl
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Wie Stuttgart Bürgerbeteiligung neu denkt: digitales Beteiligungsportal im Einsatz
Wie Stuttgart Bürgerbeteiligung neu denkt: digitales Beteiligungsportal im Einsatz
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Wie Stuttgart Bürgerbeteiligung neu denkt: digitales Beteiligungsportal im Einsatz
Seit dem 22. April ist „Stuttgart – meine Stadt“ live. das neue Beteiligungsportal zeigt, wie Bürgerbeteiligung strukturiert, nachvollziehbar und im Verwaltungsalltag umsetzbar wird. Dieser Beitrag gibt Einblick, wie Stuttgart das konkret umgesetzt hat.
Seit dem 22. April ist „Stuttgart – meine Stadt“ live. das neue Beteiligungsportal zeigt, wie Bürgerbeteiligung strukturiert, nachvollziehbar und im Verwaltungsalltag umsetzbar wird. Dieser Beitrag gibt Einblick, wie Stuttgart das konkret umgesetzt hat.

Warum Stuttgart sein Beteiligungsportal neu aufgebaut hat
Bürgerbeteiligung hat in Stuttgart traditionell einen hohen Stellenwert. Seit 2015 betreibt die Stadt ein digitales Beteiligungsportal als Instrument für den Austausch zwischen Verwaltung und Stadtgesellschaft. Mit dem Relaunch war der Anspruch klar: Das bisherige System sollte technisch modernisiert werden und die Grundlage schaffen, Beteiligung strukturierter, zugänglicher und verlässlicher umzusetzen. Lukas Wolf, Geschäftsführer von CrowdInsights, bringt es auf den Punkt:
„Zwei Dinge stehen für uns im Mittelpunkt: Verwaltungen sollen möglichst wenig Aufwand haben. Und Bürger:innen sollen sich einfach und sinnvoll einbringen können. Stuttgart hat beides von Anfang an mitgedacht – das hat die Zusammenarbeit so produktiv gemacht."
Stuttgart ist die erste Stadt, die auf Basis der neuen CrowdInsights-Plattform ihr Beteiligungsportal neu aufgebaut hat – mit einem spezifisch für die Stadt entwickelten Design und einer technischen Architektur, die auf Basis realer Anforderungen entstand. Für CrowdInsights ist das ein Moment, auf den das Team lange hingearbeitet hat: gemeinsam mit einer Stadt, die Beteiligung wirklich ernst nimmt.
Was „Stuttgart – meine Stadt" konkret verändert
Das neue Beteiligungsportal bildet den gesamten Beteiligungsprozess ab – von der ersten Information bis zur Rückmeldung. Jede Projektseite folgt einer klaren Struktur: verständliche Hintergründe zum Vorhaben, direkter Zugang zu digitalen Beteiligungsformaten und transparente Rückkopplung darüber, wie Anregungen in die Projektentwicklung eingeflossen sind. Stuttgarter:innen ab 16 Jahren können sich so aktiv einbringen – und nachverfolgen, wie ihre Beiträge ausgewertet und im weiteren Prozess berücksichtigt wurden.
KI und Automatisierung als Werkzeuge, die Entlastung bieten
Ein zentraler Baustein der Plattform sind die KI-Funktionen. Die KI-gestützte Auswertung strukturiert große Mengen an Freitext-Beiträgen, bündelt Kernaussagen und bereitet Ergebnisse direkt nutzbar auf. Zusätzlich setzt Stuttgart auf automatische Übersetzung in zwölf Sprachen sowie Übertragung in Leichte Sprache.
Darüber hinaus unterstützt die Plattform bei der Erstellung von Diagrammen, Reports und Projekten. Die Automatisierungsfunktionen zielen darauf ab, den Aufwand für diejenigen zu reduzieren, die Beteiligungsverfahren organisieren.
Aus Entwicklerperspektive: Was wirklich zählt
Stefan Michalk, Head of Development bei CrowdInsights, beschreibt, was die Plattform technisch auszeichnet:
„Stolz bin ich auf die Flexibilität der Plattform, mit der jedes Beteiligungsprojekt kundenspezifisch umgesetzt werden kann. Außerdem haben wir mit dem Design und den Funktionalitäten neue Maßstäbe gesetzt. Und wir werden sie Stück für Stück weiter ausbauen, um den größtmöglichen Nutzen für die Endanwender zu schaffen. Und das sind am Ende Bürgerinnen und Bürger."
Was dahinter steckt: Eine Software, die für viele verschiedene Kommunen und Anwendungsfälle nutzbar ist. Viele Komponenten der Plattform wurden auf Basis realer Anforderungen entwickelt. Design und Seitenstruktur entstanden in enger Zusammenarbeit mit Stuttgart. Die Architektur dahinter ist dieselbe. Nicht jede Kommune braucht das volle Paket mit individuellem Design und eigener Bildsprache sowie angepassten Integrationen. Aber jede Kommune kann die neue CrowdInsights-Plattform nutzen und für sich eine passende kommunale Beteiligungsinfrastruktur aufbauen.
Wie das Ganze in Stuttgart aussieht, sehen Sie unter www.stuttgart-meine-stadt.de.
Warum Stuttgart sein Beteiligungsportal neu aufgebaut hat
Bürgerbeteiligung hat in Stuttgart traditionell einen hohen Stellenwert. Seit 2015 betreibt die Stadt ein digitales Beteiligungsportal als Instrument für den Austausch zwischen Verwaltung und Stadtgesellschaft. Mit dem Relaunch war der Anspruch klar: Das bisherige System sollte technisch modernisiert werden und die Grundlage schaffen, Beteiligung strukturierter, zugänglicher und verlässlicher umzusetzen. Lukas Wolf, Geschäftsführer von CrowdInsights, bringt es auf den Punkt:
„Zwei Dinge stehen für uns im Mittelpunkt: Verwaltungen sollen möglichst wenig Aufwand haben. Und Bürger:innen sollen sich einfach und sinnvoll einbringen können. Stuttgart hat beides von Anfang an mitgedacht – das hat die Zusammenarbeit so produktiv gemacht."
Stuttgart ist die erste Stadt, die auf Basis der neuen CrowdInsights-Plattform ihr Beteiligungsportal neu aufgebaut hat – mit einem spezifisch für die Stadt entwickelten Design und einer technischen Architektur, die auf Basis realer Anforderungen entstand. Für CrowdInsights ist das ein Moment, auf den das Team lange hingearbeitet hat: gemeinsam mit einer Stadt, die Beteiligung wirklich ernst nimmt.
Was „Stuttgart – meine Stadt" konkret verändert
Das neue Beteiligungsportal bildet den gesamten Beteiligungsprozess ab – von der ersten Information bis zur Rückmeldung. Jede Projektseite folgt einer klaren Struktur: verständliche Hintergründe zum Vorhaben, direkter Zugang zu digitalen Beteiligungsformaten und transparente Rückkopplung darüber, wie Anregungen in die Projektentwicklung eingeflossen sind. Stuttgarter:innen ab 16 Jahren können sich so aktiv einbringen – und nachverfolgen, wie ihre Beiträge ausgewertet und im weiteren Prozess berücksichtigt wurden.
KI und Automatisierung als Werkzeuge, die Entlastung bieten
Ein zentraler Baustein der Plattform sind die KI-Funktionen. Die KI-gestützte Auswertung strukturiert große Mengen an Freitext-Beiträgen, bündelt Kernaussagen und bereitet Ergebnisse direkt nutzbar auf. Zusätzlich setzt Stuttgart auf automatische Übersetzung in zwölf Sprachen sowie Übertragung in Leichte Sprache.
Darüber hinaus unterstützt die Plattform bei der Erstellung von Diagrammen, Reports und Projekten. Die Automatisierungsfunktionen zielen darauf ab, den Aufwand für diejenigen zu reduzieren, die Beteiligungsverfahren organisieren.
Aus Entwicklerperspektive: Was wirklich zählt
Stefan Michalk, Head of Development bei CrowdInsights, beschreibt, was die Plattform technisch auszeichnet:
„Stolz bin ich auf die Flexibilität der Plattform, mit der jedes Beteiligungsprojekt kundenspezifisch umgesetzt werden kann. Außerdem haben wir mit dem Design und den Funktionalitäten neue Maßstäbe gesetzt. Und wir werden sie Stück für Stück weiter ausbauen, um den größtmöglichen Nutzen für die Endanwender zu schaffen. Und das sind am Ende Bürgerinnen und Bürger."
Was dahinter steckt: Eine Software, die für viele verschiedene Kommunen und Anwendungsfälle nutzbar ist. Viele Komponenten der Plattform wurden auf Basis realer Anforderungen entwickelt. Design und Seitenstruktur entstanden in enger Zusammenarbeit mit Stuttgart. Die Architektur dahinter ist dieselbe. Nicht jede Kommune braucht das volle Paket mit individuellem Design und eigener Bildsprache sowie angepassten Integrationen. Aber jede Kommune kann die neue CrowdInsights-Plattform nutzen und für sich eine passende kommunale Beteiligungsinfrastruktur aufbauen.
Wie das Ganze in Stuttgart aussieht, sehen Sie unter www.stuttgart-meine-stadt.de.
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Über die Autorin

Carla Märkl
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Carla verantwortet bei CrowdInsights den gesamten Außenauftritt, von Markenstrategie über Website bis zu Content und Kommunikation. Sie macht komplexe Themen rund um Beteiligung verständlich und sorgt für klare, konsistente Kommunikation.
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Ansprechpersonen:
Nadine Wunderer, Lukas Wolf.


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