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Stuttgart startet neue Plattform für digitale Bürgerbeteiligung
Stuttgart startet neue Plattform für digitale Bürgerbeteiligung
Stuttgart startet neue Plattform für digitale Bürgerbeteiligung
Stuttgart startet neue Plattform für digitale Bürgerbeteiligung
Pressemitteilung vom 30. April 2026
Pressemitteilung vom 30. April 2026

Die Landeshauptstadt Stuttgart hat ihr Beteiligungsportal „Stuttgart – meine Stadt" grundlegend erneuert. Technologiepartner ist CrowdInsights GmbH aus Berlin, spezialisiert auf digitale Beteiligungslösungen für Kommunen und öffentliche Institutionen. Das erste Beteiligungsprojekt auf der neuen Plattform – die Fortschreibung des Stuttgarter Radverkehrskonzepts – startet am 30. April 2026.
„Die Zusammenarbeit mit Stuttgart war für uns der Anspruch, die beste Beteiligungsplattform in Deutschland zu bauen – konsequent neu gedacht, ohne Kompromisse bei Nutzerfreundlichkeit und Design", sagt Lukas Wolf, Geschäftsführer von CrowdInsights. „Dass wir das gemeinsam mit einer Stadt wie Stuttgart umsetzen durften, macht uns sehr stolz."
Was Stuttgart dabei anders macht als viele Vorgängerprojekte: Die neue Plattform bildet den gesamten Beteiligungsprozess in einer durchgängigen Struktur ab. Jedes Vorhaben folgt demselben Aufbau –Information, Beteiligung, Ergebnisse – und macht damit sichtbar, was aus eingebrachten Beiträgen wird.
Die Plattform ist konsequent auf eine einfache Teilnahme ausgelegt. Inhalte lassen sich automatisch in zwölf Sprachen übersetzen und per Klick in Leichte Sprache übertragen – damit auch komplexe Planungsvorhaben für alle verständlich sind. Das Portal ist für die Smartphone-Nutzung optimiert und ermöglicht Beteiligung ohne Registrierungshürde – direkt, niedrigschwellig, im Alltag.
Die Plattform ist nicht in feste Module eingeteilt. Beteiligungsformate – von der Umfrage über Abstimmungen bis zur kartenbasierten Beteiligung – lassen sich je nach Vorhaben frei kombinieren und auf den konkreten Anwendungsfall zuschneiden. Ein Mobilitätsprojekt braucht andere Formate als eine Quartiersentwicklung.
„Beteiligung funktioniert dann, wenn sie für alle funktioniert – nicht nur für die, die ohnehin Zeit und Motivation mitbringen. Stuttgart hat das konsequent durchgedacht: beim Zugang, beim Design, beim Anspruch, Ergebnisse sichtbar zu machen", so Lukas Wolf weiter.
Die Plattform wird kontinuierlich weiterentwickelt. In einem nächsten Ausbauschritt erhält das Portal einen eigenständigen Bereich für Kinder- und Jugendbeteiligung – mit einem eigenen Design und Funktionen, die auf das Nutzungsverhalten junger Menschen abgestimmt sind. Jugendliche sollen damit nicht nur als Zielgruppe adressiert, sondern als eigenständige Stimme in der Stadtentwicklung sichtbar werden.
Die Plattform wird als SaaS-Lösung bereitgestellt, ist ohne zusätzliche IT-Infrastruktur einsetzbar und wird DSGVO-konform auf Servern in Deutschland betrieben.
Die Landeshauptstadt Stuttgart hat ihr Beteiligungsportal „Stuttgart – meine Stadt" grundlegend erneuert. Technologiepartner ist CrowdInsights GmbH aus Berlin, spezialisiert auf digitale Beteiligungslösungen für Kommunen und öffentliche Institutionen. Das erste Beteiligungsprojekt auf der neuen Plattform – die Fortschreibung des Stuttgarter Radverkehrskonzepts – startet am 30. April 2026.
„Die Zusammenarbeit mit Stuttgart war für uns der Anspruch, die beste Beteiligungsplattform in Deutschland zu bauen – konsequent neu gedacht, ohne Kompromisse bei Nutzerfreundlichkeit und Design", sagt Lukas Wolf, Geschäftsführer von CrowdInsights. „Dass wir das gemeinsam mit einer Stadt wie Stuttgart umsetzen durften, macht uns sehr stolz."
Was Stuttgart dabei anders macht als viele Vorgängerprojekte: Die neue Plattform bildet den gesamten Beteiligungsprozess in einer durchgängigen Struktur ab. Jedes Vorhaben folgt demselben Aufbau –Information, Beteiligung, Ergebnisse – und macht damit sichtbar, was aus eingebrachten Beiträgen wird.
Die Plattform ist konsequent auf eine einfache Teilnahme ausgelegt. Inhalte lassen sich automatisch in zwölf Sprachen übersetzen und per Klick in Leichte Sprache übertragen – damit auch komplexe Planungsvorhaben für alle verständlich sind. Das Portal ist für die Smartphone-Nutzung optimiert und ermöglicht Beteiligung ohne Registrierungshürde – direkt, niedrigschwellig, im Alltag.
Die Plattform ist nicht in feste Module eingeteilt. Beteiligungsformate – von der Umfrage über Abstimmungen bis zur kartenbasierten Beteiligung – lassen sich je nach Vorhaben frei kombinieren und auf den konkreten Anwendungsfall zuschneiden. Ein Mobilitätsprojekt braucht andere Formate als eine Quartiersentwicklung.
„Beteiligung funktioniert dann, wenn sie für alle funktioniert – nicht nur für die, die ohnehin Zeit und Motivation mitbringen. Stuttgart hat das konsequent durchgedacht: beim Zugang, beim Design, beim Anspruch, Ergebnisse sichtbar zu machen", so Lukas Wolf weiter.
Die Plattform wird kontinuierlich weiterentwickelt. In einem nächsten Ausbauschritt erhält das Portal einen eigenständigen Bereich für Kinder- und Jugendbeteiligung – mit einem eigenen Design und Funktionen, die auf das Nutzungsverhalten junger Menschen abgestimmt sind. Jugendliche sollen damit nicht nur als Zielgruppe adressiert, sondern als eigenständige Stimme in der Stadtentwicklung sichtbar werden.
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Alltagstaugliche Beteiligung in der Praxis sehen
Klar strukturiert, nachvollziehbar ausgewertet

Ansprechpersonen:
Nadine Wunderer, Lukas Wolf.


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