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Carla Märkl

Carla Märkl

Digitale Bürgerbeteiligung: Der Markt wächst, die Probleme bleiben

Digitale Bürgerbeteiligung: Der Markt wächst, die Probleme bleiben

Digitale Bürgerbeteiligung: Der Markt wächst, die Probleme bleiben

Digitale Bürgerbeteiligung: Der Markt wächst, die Probleme bleiben

Wer heute als Stadtplaner:in oder Beteiligungsbeauftragte:r ein Beteiligungsprojekt aufsetzt, hat viele Optionen und Tools. Und trotzdem endet es häufig mit demselben Problem: "Hier funktioniert X gut, aber Y fehlt komplett." Dieser Beitrag erklärt, warum das so ist und welche Architekturentscheidung dieses Problem grundlegend löst.

Wer heute als Stadtplaner:in oder Beteiligungsbeauftragte:r ein Beteiligungsprojekt aufsetzt, hat viele Optionen und Tools. Und trotzdem endet es häufig mit demselben Problem: "Hier funktioniert X gut, aber Y fehlt komplett." Dieser Beitrag erklärt, warum das so ist und welche Architekturentscheidung dieses Problem grundlegend löst.

person holding pencil near laptop computer

Mehr Tools, gleiche Probleme in der Bürgerbeteiligung

Die Zahl verfügbarer Tools für digitale Bürgerbeteiligung ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Einfache Online-Umfragen, Open-Source-Lösungen, selbstgebaute WordPress-Seiten, Stand-alone-Kartenbeteiligungen – das Angebot ist breit. Und trotzdem hören wir in der Praxis immer wieder dieselben Sätze:

"Hier kann ich komplexe Umfragen anlegen, habe aber keine Ergebnisdarstellung. Dort habe ich eine schöne Kartendarstellung, dafür läuft die Datenbank nicht stabil. Hier erfülle ich X Funktionen nach DIN SPEC, bin aber nicht in der Lage, selbst ein Projekt anzulegen."

Das eigentliche Problem liegt nicht im Mangel an Tools. Es liegt daran, dass diese häufig nur für einen Anwendungsfall oder nur aus einer bestimmten Perspektive heraus entwickelt wurden. Für diesen Fall und aus dieser Perspektive funktionieren sie gut. Für andere Anforderungen oder ein breiteres Publikum wird es schwierig.

 

Was ist digitale Bürgerbeteiligung?

Digitale Bürgerbeteiligung bezeichnet den strukturierten Einsatz webbasierter Tools, um Bürger:innen in kommunale Planungs- und Entscheidungsprozesse einzubinden – von der Online-Umfrage über kartenbasierte Geodaten-Beteiligung bis hin zu hybriden Formaten, die analoge und digitale Kanäle in einem einheitlichen Datensatz zusammenführen.


Was Stadtentwicklungsprojekte wirklich brauchen: Flexibilität ohne Kompromisse

Wer mit Stadtentwicklungsprojekten zu tun hat, weiß: Die Anforderungen variieren stark. Ein Mobilitätskonzept braucht Kartenbeteiligung mit GIS-Integration und verschiedenen Planvarianten. Ein umstrittenes Stadtentwicklungsprojekt soll analoge und digitale Kanäle kombinieren. Eine verwaltungsinterne Vorabbefragung soll nur für Berechtigte zugänglich sein. Eine begleitende Evaluationsstudie benötigt umfangreiche Umfrageoptionen.

Für diese Vielfalt kann man jedes Mal eine andere Lösung suchen. Oder man nutzt ein System, das in seiner Architektur so flexibel angelegt ist, dass es all diese Anforderungen vereint – ohne dass Tiefe gegen Flexibilität eingetauscht wird. Genau das war der Ausgangspunkt für CrowdInsights.

 


Marktüberblick: Gängige Lösungen im Vergleich

Lösung

Anwendungsbereich

Auswertung

Einzelne Umfrage

Projektbezogen

Manuell / Excel

Kartenbeteiligung

Projektbezogen

GIS-Export nötig

Open-Source-Tool

Technisch limitiert

Keine KI-Auswertung

CrowdInsights

Analog + Digital, dauerhaft

Integriert & automatisiert



Warum Beteiligung für Planungsbüros?

Planungsbüros stehen unter Zeitdruck und müssen mit unterschiedlichen Interessen und Erwartungen umgehen. Beteiligungsplattformen ermöglichen es, strukturiertes Feedback aus der Bevölkerung schnell zu erfassen, räumlich auszuwerten und in Bauleitplanungsverfahren einzubringen – ohne hohen IT-Aufwand. Der entscheidende Vorteil: Alle Beiträge aus analogen und digitalen Formaten landen in einem einheitlichen Datensatz und lassen sich direkt auswerten.

 

Warum wir CrowdInsights neu entwickelt haben

Vor rund 18 Monaten haben wir uns grundsätzliche Fragen gestellt: Was fehlt im Markt wirklich? Welche Anforderungen tauchen in der Praxis immer wieder auf und werden dennoch von keiner bestehenden Lösung vollständig erfüllt?

Wir haben recherchiert, mit Kommunen und Planungsbüros gesprochen und die Antworten in eine neue Architektur übersetzt. Das Ergebnis ist eine Plattform, die auf Stabilität und Flexibilität gleichzeitig ausgelegt ist und mit der unsere Kund.innen keine Kompromisse mehr eingehen müssen.

 

Drei Kernfähigkeiten für den Stadtplanungskontext


1. Kartenbasierte Beteiligung mit GIS-Integration

Bürger:innen können Punkte, Wege und Flächen direkt in der Karte setzen und kommentieren. Für Planer:innen bedeutet das:

  • Eigene Kartenlayer per WMS/WMTS mit wenigen Klicks einbinden

  • Geodaten über GeoJSON importieren und exportieren

  • Verschiedene Planvarianten als Szenarien anlegen und vergleichen

  • Räumliche Auswertung direkt in der Plattform – als Heatmap oder Overlay, ohne manuellen GIS-Export


2. Design und Kommunikation aus einem System

Die Plattform läuft im Corporate Design des Projekts oder der Kommune, unter eigener Domain – und ist trotzdem mit wenigen Klicks selbst einstellbar. Darüber hinaus ist sie mehr als eine Beteiligungsseite: Mit integrierter Blog-Funktion und Event-Management wird sie zum Kommunikationshub für das gesamte Projekt. Ankündigungen, Zwischenberichte und Veranstaltungshinweise befinden sich an einem Ort, ohne Medienbrüche.


3. Analoge und digitale Beteiligung in einem Datensatz

Beteiligung findet nicht nur online statt. CrowdInsights denkt beide Kanäle von Anfang an zusammen:

  • Tausende Fragebögen auf Papier lassen sich automatisiert einlesen

  • Live-Umfragen beim Workshop vor Ort laufen direkt in dieselbe Plattform

  • Alle Beiträge – egal in welchem Format – landen an einem Ort und lassen sich einheitlich auswerten

 


Skalierbar: Von der Einzelmaßnahme zur gesamtstädtischen Beteiligungsinfrastruktur

CrowdInsights lässt sich sowohl für umfangreiche Beteiligungsstrukturen als auch für einzelne Projekte einsetzen.

Auf der einen Seite: eine gesamtstädtische Beteiligungsinfrastruktur mit differenziertem Rollen- und Rechtemanagement, tiefer Integration in kommunale Systeme und mehreren parallelen Projekten aus verschiedenen Fachbereichen.

Auf der anderen Seite: ein einzelnes Beteiligungsprojekt, das eine Agentur für ihren Auftraggeber aufsetzt – kein IT-Setup, keine Installation, innerhalb einer Stunde einsatzbereit.

 

Datensouveränität und DSGVO als Teil unserer Architektur

CrowdInsights wird bei Hetzner Online in Deutschland und der EU gehostet, ist DSGVO-konform und barrierefrei nach WCAG 2.2. Jeder Kunde erhält eine eigene, getrennte Umgebung mit separater Datenbank. Kein Training von KI-Modellen mit Kundendaten. Keine US-Cloud.

Das ist heute zwar Grundvoraussetzung für den kommunalen Einsatz. Wir nennen es trotzdem explizit, weil es in der Tool-Landschaft noch immer nicht selbstverständlich ist.


Jetzt erkunden oder testen

Die Plattform kann ab sofort auf dialogstadt.crowdinsights.de erkundet werden. Wer eine geführte Demo oder eine Testversion für das eigene Projekt möchte, kann diese unter crowdinsights.de anfragen.

 

Mehr Tools, gleiche Probleme in der Bürgerbeteiligung

Die Zahl verfügbarer Tools für digitale Bürgerbeteiligung ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Einfache Online-Umfragen, Open-Source-Lösungen, selbstgebaute WordPress-Seiten, Stand-alone-Kartenbeteiligungen – das Angebot ist breit. Und trotzdem hören wir in der Praxis immer wieder dieselben Sätze:

"Hier kann ich komplexe Umfragen anlegen, habe aber keine Ergebnisdarstellung. Dort habe ich eine schöne Kartendarstellung, dafür läuft die Datenbank nicht stabil. Hier erfülle ich X Funktionen nach DIN SPEC, bin aber nicht in der Lage, selbst ein Projekt anzulegen."

Das eigentliche Problem liegt nicht im Mangel an Tools. Es liegt daran, dass diese häufig nur für einen Anwendungsfall oder nur aus einer bestimmten Perspektive heraus entwickelt wurden. Für diesen Fall und aus dieser Perspektive funktionieren sie gut. Für andere Anforderungen oder ein breiteres Publikum wird es schwierig.

 

Was ist digitale Bürgerbeteiligung?

Digitale Bürgerbeteiligung bezeichnet den strukturierten Einsatz webbasierter Tools, um Bürger:innen in kommunale Planungs- und Entscheidungsprozesse einzubinden – von der Online-Umfrage über kartenbasierte Geodaten-Beteiligung bis hin zu hybriden Formaten, die analoge und digitale Kanäle in einem einheitlichen Datensatz zusammenführen.


Was Stadtentwicklungsprojekte wirklich brauchen: Flexibilität ohne Kompromisse

Wer mit Stadtentwicklungsprojekten zu tun hat, weiß: Die Anforderungen variieren stark. Ein Mobilitätskonzept braucht Kartenbeteiligung mit GIS-Integration und verschiedenen Planvarianten. Ein umstrittenes Stadtentwicklungsprojekt soll analoge und digitale Kanäle kombinieren. Eine verwaltungsinterne Vorabbefragung soll nur für Berechtigte zugänglich sein. Eine begleitende Evaluationsstudie benötigt umfangreiche Umfrageoptionen.

Für diese Vielfalt kann man jedes Mal eine andere Lösung suchen. Oder man nutzt ein System, das in seiner Architektur so flexibel angelegt ist, dass es all diese Anforderungen vereint – ohne dass Tiefe gegen Flexibilität eingetauscht wird. Genau das war der Ausgangspunkt für CrowdInsights.

 


Marktüberblick: Gängige Lösungen im Vergleich

Lösung

Anwendungsbereich

Auswertung

Einzelne Umfrage

Projektbezogen

Manuell / Excel

Kartenbeteiligung

Projektbezogen

GIS-Export nötig

Open-Source-Tool

Technisch limitiert

Keine KI-Auswertung

CrowdInsights

Analog + Digital, dauerhaft

Integriert & automatisiert



Warum Beteiligung für Planungsbüros?

Planungsbüros stehen unter Zeitdruck und müssen mit unterschiedlichen Interessen und Erwartungen umgehen. Beteiligungsplattformen ermöglichen es, strukturiertes Feedback aus der Bevölkerung schnell zu erfassen, räumlich auszuwerten und in Bauleitplanungsverfahren einzubringen – ohne hohen IT-Aufwand. Der entscheidende Vorteil: Alle Beiträge aus analogen und digitalen Formaten landen in einem einheitlichen Datensatz und lassen sich direkt auswerten.

 

Warum wir CrowdInsights neu entwickelt haben

Vor rund 18 Monaten haben wir uns grundsätzliche Fragen gestellt: Was fehlt im Markt wirklich? Welche Anforderungen tauchen in der Praxis immer wieder auf und werden dennoch von keiner bestehenden Lösung vollständig erfüllt?

Wir haben recherchiert, mit Kommunen und Planungsbüros gesprochen und die Antworten in eine neue Architektur übersetzt. Das Ergebnis ist eine Plattform, die auf Stabilität und Flexibilität gleichzeitig ausgelegt ist und mit der unsere Kund.innen keine Kompromisse mehr eingehen müssen.

 

Drei Kernfähigkeiten für den Stadtplanungskontext


1. Kartenbasierte Beteiligung mit GIS-Integration

Bürger:innen können Punkte, Wege und Flächen direkt in der Karte setzen und kommentieren. Für Planer:innen bedeutet das:

  • Eigene Kartenlayer per WMS/WMTS mit wenigen Klicks einbinden

  • Geodaten über GeoJSON importieren und exportieren

  • Verschiedene Planvarianten als Szenarien anlegen und vergleichen

  • Räumliche Auswertung direkt in der Plattform – als Heatmap oder Overlay, ohne manuellen GIS-Export


2. Design und Kommunikation aus einem System

Die Plattform läuft im Corporate Design des Projekts oder der Kommune, unter eigener Domain – und ist trotzdem mit wenigen Klicks selbst einstellbar. Darüber hinaus ist sie mehr als eine Beteiligungsseite: Mit integrierter Blog-Funktion und Event-Management wird sie zum Kommunikationshub für das gesamte Projekt. Ankündigungen, Zwischenberichte und Veranstaltungshinweise befinden sich an einem Ort, ohne Medienbrüche.


3. Analoge und digitale Beteiligung in einem Datensatz

Beteiligung findet nicht nur online statt. CrowdInsights denkt beide Kanäle von Anfang an zusammen:

  • Tausende Fragebögen auf Papier lassen sich automatisiert einlesen

  • Live-Umfragen beim Workshop vor Ort laufen direkt in dieselbe Plattform

  • Alle Beiträge – egal in welchem Format – landen an einem Ort und lassen sich einheitlich auswerten

 


Skalierbar: Von der Einzelmaßnahme zur gesamtstädtischen Beteiligungsinfrastruktur

CrowdInsights lässt sich sowohl für umfangreiche Beteiligungsstrukturen als auch für einzelne Projekte einsetzen.

Auf der einen Seite: eine gesamtstädtische Beteiligungsinfrastruktur mit differenziertem Rollen- und Rechtemanagement, tiefer Integration in kommunale Systeme und mehreren parallelen Projekten aus verschiedenen Fachbereichen.

Auf der anderen Seite: ein einzelnes Beteiligungsprojekt, das eine Agentur für ihren Auftraggeber aufsetzt – kein IT-Setup, keine Installation, innerhalb einer Stunde einsatzbereit.

 

Datensouveränität und DSGVO als Teil unserer Architektur

CrowdInsights wird bei Hetzner Online in Deutschland und der EU gehostet, ist DSGVO-konform und barrierefrei nach WCAG 2.2. Jeder Kunde erhält eine eigene, getrennte Umgebung mit separater Datenbank. Kein Training von KI-Modellen mit Kundendaten. Keine US-Cloud.

Das ist heute zwar Grundvoraussetzung für den kommunalen Einsatz. Wir nennen es trotzdem explizit, weil es in der Tool-Landschaft noch immer nicht selbstverständlich ist.


Jetzt erkunden oder testen

Die Plattform kann ab sofort auf dialogstadt.crowdinsights.de erkundet werden. Wer eine geführte Demo oder eine Testversion für das eigene Projekt möchte, kann diese unter crowdinsights.de anfragen.

 

Über die Autorin

Carla Märkl

Carla Märkl

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Carla Märkl

Carla verantwortet bei CrowdInsights den gesamten Außenauftritt, von Markenstrategie über Website bis zu Content und Kommunikation. Sie macht komplexe Themen rund um Beteiligung verständlich und sorgt für klare, konsistente Kommunikation.

Alltagstaugliche Beteiligung in der Praxis sehen

Klar strukturiert, nachvollziehbar ausgewertet

Ansprechpersonen:

Nadine Wunderer, Lukas Wolf.

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