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Carla Märkl

Carla Märkl

Digitale Bürgerbeteiligung bei Hitze und Starkregen: Das Praxisbeispiel Forchheim

Digitale Bürgerbeteiligung bei Hitze und Starkregen: Das Praxisbeispiel Forchheim

Digitale Bürgerbeteiligung bei Hitze und Starkregen: Das Praxisbeispiel Forchheim

Digitale Bürgerbeteiligung bei Hitze und Starkregen: Das Praxisbeispiel Forchheim

Wo staut sich Wasser bei Starkregen, und wo wird es im Sommer besonders heiß? Die Stadt Forchheim lässt genau das von ihren Bürger:innen markieren, digital und ortsbezogen, über die städtische Beteiligungsplattform. Zwei laufende Projekte zeigen, wie Kommunen Erfahrungswissen für die Klimaanpassung nutzbar machen.

Wo staut sich Wasser bei Starkregen, und wo wird es im Sommer besonders heiß? Die Stadt Forchheim lässt genau das von ihren Bürger:innen markieren, digital und ortsbezogen, über die städtische Beteiligungsplattform. Zwei laufende Projekte zeigen, wie Kommunen Erfahrungswissen für die Klimaanpassung nutzbar machen.

Paar läuft unter Regenschirm durch Starkregen

Was bedeutet Bürgerbeteiligung in der Klimaanpassung?

Bürgerbeteiligung in der Klimaanpassung bindet lokales Erfahrungswissen in die Planung von Maßnahmen gegen Hitze, Starkregen und weitere Klimafolgen ein. Digitale Karten helfen dabei, Beobachtungen räumlich zuzuordnen und anschließend mit fachlichen Daten aus Klimaanalysen und Risikomodellen abzugleichen.


Warum lokales Wissen bei Hitze und Starkregen zählt

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes ist die mittlere Jahrestemperatur in Deutschland zwischen 1881 und 2025 um rund 2,5 Grad gestiegen, die neun wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen liegen alle nach der Jahrtausendwende. Hitze und Starkregen wirken sich dabei kleinräumig aus: Eine Straße kann bei Starkregen volllaufen, während die Nachbarstraße trocken bleibt, ein Platz kann sich im Sommer stark aufheizen, während ein paar Meter weiter Schatten für Abkühlung sorgt. Genau diese kleinräumigen Unterschiede sind für die kommunale Planung relevant und lassen sich mit flächendeckenden Fachdaten allein nur teilweise abbilden.


Zwei Beteiligungsprojekte auf einer Plattform

Die Stadt Forchheim setzt derzeit zwei Beteiligungsprojekte zu Hitze und Starkregen auf ihrer mit CrowdInsights umgesetzten Beteiligungsplattform unter mitmachen.forchheim.de um. Bürger:innen können dort Orte markieren, Beobachtungen beschreiben und im Fall des Hitzeprojekts auch Maßnahmenideen einreichen. Beide Projekte laufen parallel auf derselben Plattform, richten sich inhaltlich aber an unterschiedliche Arten von Erfahrungswissen.



  1. Starkregen: Fließwege und Schäden aus der Vergangenheit erfassen

Die Stadt Forchheim erarbeitet gemeinsam mit dem Ingenieurbüro CDM Smith ein Sturzflutrisikomanagement. Einwohner:innen können ihre Erfahrungen über die Beteiligungsplattform einbringen. Gefragt wird konkret, wo sich bei Starkregen Wasser staut, welche Wege es dabei nimmt und an welchen Stellen bereits Schäden entstanden sind. Der Fokus liegt hier auf vergangenen, tatsächlich beobachteten Ereignissen: Die Hinweise sollen laut Stadt Forchheim für die weiteren Schritte von Ingenieurbüro und Stadtverwaltung hilfreich sein. Ergänzend informierte die Stadt im Rahmen eines Online-Infoabends über das Vorhaben und die Nutzung der Plattform.


  1. Hitze: Wahrnehmung, Aufenthaltsqualität und Maßnahmenideen sammeln

Beim zweiten Projekt fragt Forchheim, wo es im Sommer zu heiß und wo angenehm kühl ist. Bereits im Sommer 2025 markierten Bürger:innen Hitze-Hotspots und kühle Rückzugsorte, die Beiträge sind weiterhin einsehbar. Die Beteiligung geht in eine neue Runde, wieder mit der Möglichkeit, Orte zu markieren und zusätzlich Ideen für Maßnahmen gegen Hitze einzureichen. Anders als beim Starkregenprojekt geht es hier vorrangig um subjektive Wahrnehmung und Nutzungsqualität von Orten, nicht um dokumentierte Schadensereignisse. Die Stadt ordnet die Beteiligung selbst der Gestaltung ihres Hitzeaktionsplans zu, der künftig ein Hitzewarnsystem enthalten und die Kommunikation bei Extremwetter für Einsatzkräfte, das Gesundheits- und Sozialwesen sowie besonders gefährdete Gruppen verbessern soll. Klimaanpassung ist in Forchheim bereits Teil der Stadtplanung: Der Stadtrat verabschiedete 2023 ein Integriertes Klimaschutzkonzept mit entsprechenden Maßnahmen, Schwammstadtprinzipien sind Bestandteil der Bauleitplanung, und Grünflächen wie im Sanierungsgebiet Spitalgarten sowie die neuen Grüninseln in der Hornschuchallee tragen zur Kühlung der Innenstadt bei.


Warum digitale Karten für Hitze- und Starkregenbeteiligung geeignet sind

Digitale Kartenbeteiligungen eignen sich für kleinräumige Themen wie Hitze und Starkregen, weil sich jeder Beitrag unmittelbar einem Ort zuordnen lässt. Aus einer allgemeinen Aussage wie "bei Starkregen steht die Straße unter Wasser" wird ein verorteter Hinweis, den die zuständigen Fachstellen prüfen können. Wichtig ist dabei die Einordnung: Eine Häufung von Markierungen an einer Stelle ist kein automatischer Beweis für eine objektiv höhere Belastung, sie kann auch durch eine stärkere Mobilisierung einzelner Quartiere entstehen. Bürgerbeobachtungen ergänzen fachliche Daten aus Geländemodellen und Simulationen, sie ersetzen sie nicht.


Sechs Erkenntnisse für andere Kommunen

  1. Konkrete Fragen liefern besser auswertbare Beiträge

Allgemeine Fragen wie "Was wünschen Sie sich für die Klimaanpassung?" erzeugen schwer vergleichbare Antworten. Forchheim fragt gezielt, wo Wasser entlangfließt oder wo es besonders heiß wird. Empfehlung: Fragestellungen so konkret wie möglich formulieren, bevor eine Beteiligung startet.


  1. Karten verbinden Beobachtungen mit konkreten Orten

Ohne Kartenbezug bleiben Hinweise wie "hier wird es oft heiß" schwer nutzbar. Mit Kartenmarkierung werden sie zu einem prüfbaren, räumlich verorteten Datenpunkt. Empfehlung: Für ortsbezogene Klimathemen von Anfang an ein Kartenformat statt reiner Freitextfelder einplanen.


  1. Bürgerwissen braucht den Abgleich mit Fachdaten

Beobachtungen aus der Bevölkerung zeigen, wie sich ein Ort im Alltag tatsächlich verhält, ersetzen aber keine fachliche Risikoanalyse. Empfehlung: Von Beginn an festlegen, wer die Beiträge fachlich prüft und wie sie mit vorhandenen Klimadaten abgeglichen werden.


  1. Die Weiterverarbeitung gehört vor den Start geklärt

Eine Kartenbeteiligung erzeugt zunächst nur eine Sammlung von Hinweisen. Ihr Wert entsteht durch die anschließende Bearbeitung. Empfehlung: Vor dem Start klären, wer zuständig ist und wann Teilnehmende erfahren, was aus ihren Hinweisen geworden ist.


  1. Mehrere Kanäle erhöhen die Reichweite

Eine digitale Plattform ermöglicht flexible Teilnahme, erreicht aber nicht automatisch die gesamte Bevölkerung. Forchheim ergänzte das Sturzflutprojekt deshalb um einen Online-Infoabend zur Erklärung von Vorhaben und Plattform. Empfehlung: Digitale Beteiligung mit mindestens einem zusätzlichen Informationsformat flankieren. Wie Beteiligung barrierearm wird, erfahren Sie zudem in diesem Blogpost.


  1. Wiederkehrende Beteiligung bildet Veränderungen ab

Das Hitzeprojekt läuft bereits in die zweite Runde, frühere Beiträge bleiben sichtbar. Empfehlung: Bei wetterabhängigen Themen eine mehrjährige, wiederkehrende Beteiligung einplanen statt einer einmaligen Abfrage.


Checkliste vor einer Kartenbeteiligung zu Hitze oder Starkregen

  • Ist die planerische Fragestellung eindeutig formuliert?

  • Braucht die Karte Punkte, Flächen oder Wege, oder eine Kombination?

  • Wer prüft und kategorisiert die eingehenden Beiträge?

  • Wie werden die Hinweise mit vorhandenen Fachdaten abgeglichen?

  • Über welchen zusätzlichen Kanal wird die Beteiligung bekannt gemacht?

  • Wann und wie erfahren Teilnehmende, was aus ihren Hinweisen geworden ist?

Planen Sie eine Beteiligung zu Hitze, Starkregen oder Klimaanpassung? Wir zeigen Ihnen gerne unverbindlich, wie sich ortsbezogenes Wissen mit einer digitalen Kartenbeteiligung von CrowdInsights strukturiert erfassen und auswerten lässt. Sprechen Sie uns an.


Quellen

Was bedeutet Bürgerbeteiligung in der Klimaanpassung?

Bürgerbeteiligung in der Klimaanpassung bindet lokales Erfahrungswissen in die Planung von Maßnahmen gegen Hitze, Starkregen und weitere Klimafolgen ein. Digitale Karten helfen dabei, Beobachtungen räumlich zuzuordnen und anschließend mit fachlichen Daten aus Klimaanalysen und Risikomodellen abzugleichen.


Warum lokales Wissen bei Hitze und Starkregen zählt

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes ist die mittlere Jahrestemperatur in Deutschland zwischen 1881 und 2025 um rund 2,5 Grad gestiegen, die neun wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen liegen alle nach der Jahrtausendwende. Hitze und Starkregen wirken sich dabei kleinräumig aus: Eine Straße kann bei Starkregen volllaufen, während die Nachbarstraße trocken bleibt, ein Platz kann sich im Sommer stark aufheizen, während ein paar Meter weiter Schatten für Abkühlung sorgt. Genau diese kleinräumigen Unterschiede sind für die kommunale Planung relevant und lassen sich mit flächendeckenden Fachdaten allein nur teilweise abbilden.


Zwei Beteiligungsprojekte auf einer Plattform

Die Stadt Forchheim setzt derzeit zwei Beteiligungsprojekte zu Hitze und Starkregen auf ihrer mit CrowdInsights umgesetzten Beteiligungsplattform unter mitmachen.forchheim.de um. Bürger:innen können dort Orte markieren, Beobachtungen beschreiben und im Fall des Hitzeprojekts auch Maßnahmenideen einreichen. Beide Projekte laufen parallel auf derselben Plattform, richten sich inhaltlich aber an unterschiedliche Arten von Erfahrungswissen.



  1. Starkregen: Fließwege und Schäden aus der Vergangenheit erfassen

Die Stadt Forchheim erarbeitet gemeinsam mit dem Ingenieurbüro CDM Smith ein Sturzflutrisikomanagement. Einwohner:innen können ihre Erfahrungen über die Beteiligungsplattform einbringen. Gefragt wird konkret, wo sich bei Starkregen Wasser staut, welche Wege es dabei nimmt und an welchen Stellen bereits Schäden entstanden sind. Der Fokus liegt hier auf vergangenen, tatsächlich beobachteten Ereignissen: Die Hinweise sollen laut Stadt Forchheim für die weiteren Schritte von Ingenieurbüro und Stadtverwaltung hilfreich sein. Ergänzend informierte die Stadt im Rahmen eines Online-Infoabends über das Vorhaben und die Nutzung der Plattform.


  1. Hitze: Wahrnehmung, Aufenthaltsqualität und Maßnahmenideen sammeln

Beim zweiten Projekt fragt Forchheim, wo es im Sommer zu heiß und wo angenehm kühl ist. Bereits im Sommer 2025 markierten Bürger:innen Hitze-Hotspots und kühle Rückzugsorte, die Beiträge sind weiterhin einsehbar. Die Beteiligung geht in eine neue Runde, wieder mit der Möglichkeit, Orte zu markieren und zusätzlich Ideen für Maßnahmen gegen Hitze einzureichen. Anders als beim Starkregenprojekt geht es hier vorrangig um subjektive Wahrnehmung und Nutzungsqualität von Orten, nicht um dokumentierte Schadensereignisse. Die Stadt ordnet die Beteiligung selbst der Gestaltung ihres Hitzeaktionsplans zu, der künftig ein Hitzewarnsystem enthalten und die Kommunikation bei Extremwetter für Einsatzkräfte, das Gesundheits- und Sozialwesen sowie besonders gefährdete Gruppen verbessern soll. Klimaanpassung ist in Forchheim bereits Teil der Stadtplanung: Der Stadtrat verabschiedete 2023 ein Integriertes Klimaschutzkonzept mit entsprechenden Maßnahmen, Schwammstadtprinzipien sind Bestandteil der Bauleitplanung, und Grünflächen wie im Sanierungsgebiet Spitalgarten sowie die neuen Grüninseln in der Hornschuchallee tragen zur Kühlung der Innenstadt bei.


Warum digitale Karten für Hitze- und Starkregenbeteiligung geeignet sind

Digitale Kartenbeteiligungen eignen sich für kleinräumige Themen wie Hitze und Starkregen, weil sich jeder Beitrag unmittelbar einem Ort zuordnen lässt. Aus einer allgemeinen Aussage wie "bei Starkregen steht die Straße unter Wasser" wird ein verorteter Hinweis, den die zuständigen Fachstellen prüfen können. Wichtig ist dabei die Einordnung: Eine Häufung von Markierungen an einer Stelle ist kein automatischer Beweis für eine objektiv höhere Belastung, sie kann auch durch eine stärkere Mobilisierung einzelner Quartiere entstehen. Bürgerbeobachtungen ergänzen fachliche Daten aus Geländemodellen und Simulationen, sie ersetzen sie nicht.


Sechs Erkenntnisse für andere Kommunen

  1. Konkrete Fragen liefern besser auswertbare Beiträge

Allgemeine Fragen wie "Was wünschen Sie sich für die Klimaanpassung?" erzeugen schwer vergleichbare Antworten. Forchheim fragt gezielt, wo Wasser entlangfließt oder wo es besonders heiß wird. Empfehlung: Fragestellungen so konkret wie möglich formulieren, bevor eine Beteiligung startet.


  1. Karten verbinden Beobachtungen mit konkreten Orten

Ohne Kartenbezug bleiben Hinweise wie "hier wird es oft heiß" schwer nutzbar. Mit Kartenmarkierung werden sie zu einem prüfbaren, räumlich verorteten Datenpunkt. Empfehlung: Für ortsbezogene Klimathemen von Anfang an ein Kartenformat statt reiner Freitextfelder einplanen.


  1. Bürgerwissen braucht den Abgleich mit Fachdaten

Beobachtungen aus der Bevölkerung zeigen, wie sich ein Ort im Alltag tatsächlich verhält, ersetzen aber keine fachliche Risikoanalyse. Empfehlung: Von Beginn an festlegen, wer die Beiträge fachlich prüft und wie sie mit vorhandenen Klimadaten abgeglichen werden.


  1. Die Weiterverarbeitung gehört vor den Start geklärt

Eine Kartenbeteiligung erzeugt zunächst nur eine Sammlung von Hinweisen. Ihr Wert entsteht durch die anschließende Bearbeitung. Empfehlung: Vor dem Start klären, wer zuständig ist und wann Teilnehmende erfahren, was aus ihren Hinweisen geworden ist.


  1. Mehrere Kanäle erhöhen die Reichweite

Eine digitale Plattform ermöglicht flexible Teilnahme, erreicht aber nicht automatisch die gesamte Bevölkerung. Forchheim ergänzte das Sturzflutprojekt deshalb um einen Online-Infoabend zur Erklärung von Vorhaben und Plattform. Empfehlung: Digitale Beteiligung mit mindestens einem zusätzlichen Informationsformat flankieren. Wie Beteiligung barrierearm wird, erfahren Sie zudem in diesem Blogpost.


  1. Wiederkehrende Beteiligung bildet Veränderungen ab

Das Hitzeprojekt läuft bereits in die zweite Runde, frühere Beiträge bleiben sichtbar. Empfehlung: Bei wetterabhängigen Themen eine mehrjährige, wiederkehrende Beteiligung einplanen statt einer einmaligen Abfrage.


Checkliste vor einer Kartenbeteiligung zu Hitze oder Starkregen

  • Ist die planerische Fragestellung eindeutig formuliert?

  • Braucht die Karte Punkte, Flächen oder Wege, oder eine Kombination?

  • Wer prüft und kategorisiert die eingehenden Beiträge?

  • Wie werden die Hinweise mit vorhandenen Fachdaten abgeglichen?

  • Über welchen zusätzlichen Kanal wird die Beteiligung bekannt gemacht?

  • Wann und wie erfahren Teilnehmende, was aus ihren Hinweisen geworden ist?

Planen Sie eine Beteiligung zu Hitze, Starkregen oder Klimaanpassung? Wir zeigen Ihnen gerne unverbindlich, wie sich ortsbezogenes Wissen mit einer digitalen Kartenbeteiligung von CrowdInsights strukturiert erfassen und auswerten lässt. Sprechen Sie uns an.


Quellen

Über die Autorin

Carla Märkl von CrowdInsights

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Carla Märkl

Carla verantwortet bei CrowdInsights den gesamten Außenauftritt, von Markenstrategie über Website bis zu Content und Kommunikation. Sie macht komplexe Themen rund um Beteiligung verständlich und sorgt für klare, konsistente Kommunikation.

FAQs

Wie können Kommunen Bürger:innen bei der Klimaanpassung beteiligen?

Welche Informationen können Bürger:innen zu Starkregen beitragen?

Warum eignet sich eine digitale Karte für Hitze- und Starkregenbeteiligung?

Was sollte eine Kommune vor einer Kartenbeteiligung klären?

Klingt das interessant für Ihre Kommune oder Organisation?

wir zeigen Ihnen, wie eine Umsetzung konkret aussehen kann.

Ansprechpersonen:

Nadine Wunderer, Lukas Wolf.