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Amelie Betz

Amelie Betz

Der vergessene letzte Schritt: Warum Rückmeldung nach der Beteiligung entscheidet

Für viele Beteiligungsprojekte endet die Kommunikation in dem Moment, in dem die letzte Veranstaltung vorbei ist. Was danach fehlt, ist meist die Erklärung: warum aus genau diesen Beiträgen genau dieses Ergebnis geworden ist. Genau das entscheidet darüber, ob Bürger:innen ihr Engagement als wirksam erleben oder beim nächsten Mal wegbleiben

Für viele Beteiligungsprojekte endet die Kommunikation in dem Moment, in dem die letzte Veranstaltung vorbei ist. Was danach fehlt, ist meist die Erklärung: warum aus genau diesen Beiträgen genau dieses Ergebnis geworden ist. Genau das entscheidet darüber, ob Bürger:innen ihr Engagement als wirksam erleben oder beim nächsten Mal wegbleiben

Warten in Verwaltungsgebäude

Das Wichtigste zuerst:

  • 85,9 % der Bürger:innen fühlen sich nach einer Beteiligung nicht gut über die Ergebnisse informiert (CrowdInsights-Umfrage, N > 500).

  • 98,9 % halten transparente Entscheidungsprozesse für wichtig oder sehr wichtig — die Lücke zwischen Anspruch und Praxis ist groß.

  • Ein begründetes Nein schafft mehr Akzeptanz als ein unkommentiertes Ergebnisprotokoll.

  • 50,3 % würden sich stärker beteiligen, wenn sie überhaupt eine Antwort auf ihren Beitrag bekommen.


Was ist Ergebniskommunikation nach Bürgerbeteiligung?

Ergebniskommunikation bezeichnet die Rückmeldung einer Kommune an die Bürger:innen nach Abschluss einer Beteiligungsphase. Sie zeigt nicht nur, welches Ergebnis entstanden ist, sondern erklärt den Zusammenhang zwischen einzelnem Beitrag und späterer Entscheidung. Ein reines Ergebnisprotokoll oder ein unkommentiertes Diagramm erfüllt diese Funktion nicht.


Wenn die Kommunikation nach der Beteiligung abbricht

Für viele Beteiligungsprojekte endet die Kommunikation in dem Moment, in dem die letzte Veranstaltung vorbei ist. Die Ergebnisse werden intern ausgewertet und fließen bestenfalls in eine Verwaltungsvorlage ein. Was nach außen kommuniziert wird, ist damit noch nicht gesagt.

Manchmal erscheint irgendwann ein umfangreiches Sitzungsprotokoll voller Beschlüsse und Verwaltungssprache, das außerhalb der Verwaltung kaum jemand liest. Manchmal wird ein Diagramm mit den häufigsten Themen geteilt, ohne weitere Einordnung. Und manchmal gibt es sogar eine klare Ergebnisdarstellung, aber ohne Bezug zu den ursprünglichen Beiträgen der Bürger:innen. Was in der Regel fehlt: die Erklärung, warum aus genau diesen Beiträgen genau dieses Ergebnis geworden ist.

Für die Teilnehmenden bleibt dadurch immer derselbe Eindruck. Ihr Engagement ist irgendwo in der Verwaltung untergegangen, ohne dass sie nachvollziehen können, was am Ende daraus geworden ist.

Dieses Muster begegnet uns in der kommunalen Praxis erstaunlich häufig. Die aktive Beteiligungsphase wird inzwischen meist professionell mit Öffentlichkeitsarbeit begleitet. Sobald die Mitwirkung abgeschlossen ist, hört diese Sorgfalt oft abrupt auf. Ausgerechnet die Nachbereitung, die für Vertrauen und Akzeptanz am wichtigsten ist, wird so zur Leerstelle der Beteiligungskommunikation.


Ein in der Praxis bekanntes Problem

Dass Beteiligungsergebnisse in der Verwaltung versickern, ist keine subjektive Wahrnehmung Einzelner. Es ist ein in der Fachliteratur immer wieder benannter Befund. Bürger:innen haben in der Praxis wiederholt den Eindruck, ihr Engagement laufe ins Leere und gehe an den zuständigen Stellen vorbei. Was eigentlich mit den Ergebnissen einer Beteiligung passiert, zählt zu den zentralen Unklarheiten, die Missverständnisse und enttäuschte Erwartungen begünstigen. Selten wird von vornherein geklärt, ob und wie Beteiligungsergebnisse tatsächlich in Entscheidungen einfließen.

Das Problem beschränkt sich nicht auf Einzelfälle. Verbindliche Leitlinien und feste Kommunikationsroutinen verbessern nachweislich den Informationsfluss und die Verlässlichkeit von Beteiligungsprozessen. Fehlen sie, bleibt die Rückmeldung an die Stadtgesellschaft häufig lückenhaft, selbst wenn die Verwaltung intern viel investiert hat.

Wie deutlich sich das auf die Wahrnehmung der Bürger:innen auswirkt, zeigt unsere Umfrage. Im Dezember 2024 und Januar 2025 haben wir über 500 Bürger:innen einer Großstadt befragt. Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ, angesichts der Rücklaufzahl aber aussagekräftig, und sie bestätigen den Befund aus der Literatur sehr deutlich: 85,9 Prozent der Befragten fühlen sich nicht gut über Beteiligungsergebnisse informiert, 74,9 Prozent haben nicht das Gefühl, dass ihre Meinung Entscheidungen beeinflusst. Gleichzeitig halten 98,9 Prozent transparente Entscheidungsprozesse für wichtig oder sehr wichtig. Genau diese Lücke zwischen dem Wunsch nach Transparenz und der tatsächlich erlebten Informationslage steht im Zentrum dieses Artikels.


Die Bedeutung der Rückmeldephase

Warum ist die Rückmeldung in Beteiligungsprojekten so entscheidend, vielleicht sogar wichtiger als die Mitwirkung selbst?


Transparenz schafft Vertrauen

Umfassende Transparenz über Ziele, Sachverhalte, Interessen und vor allem Ergebnisse ist Voraussetzung dafür, dass Vertrauen entsteht, auch in schwierigen oder konflikthaltigen Prozessen. Fehlt diese Transparenz, bleibt Vertrauen aus, egal wie gut die Beteiligung selbst gestaltet war.

International zeigt sich dasselbe Muster. Das IAP2-Spektrum, der meistgenutzte Referenzrahmen für Bürgerbeteiligung, formuliert für jede Beteiligungsstufe ein konkretes Versprechen an die Öffentlichkeit. Schon ab der zweiten Stufe, der Konsultation, gehört die Rückmeldung fest dazu: Verwaltungen sollen nicht nur zuhören, sondern auch mitteilen, wie der Input der Öffentlichkeit die Entscheidung beeinflusst hat. Das sogenannte Closing-the-Loop, also das Schließen der Feedback-Schleife, gilt in der internationalen Praxis als einer der wichtigsten Bausteine für Vertrauen in Beteiligungsprozesse.


Nachvollziehbarkeit schafft Akzeptanz

Eine Entscheidung muss nicht jedem gefallen, um akzeptiert zu werden. Aber sie muss nachvollziehbar begründet sein. Hier liegt der eigentliche Wert der Nachbereitungsphase: Sie ist der Moment, in dem eine Kommune erklärt, warum bestimmte Vorschläge übernommen wurden und andere nicht.

Bleibt diese Begründung aus, wirkt eine unbequeme Entscheidung schnell willkürlich, selbst wenn sie fachlich gut durchdacht war. Bei den Bürger:innen entsteht dann leicht der Eindruck, ihre Interessen seien grundsätzlich übergangen worden. Ergebnis und Beitrag nebeneinander zu zeigen reicht dafür nicht aus. Es braucht die Erklärung, wie das eine zum anderen geführt hat. Ein begründetes, nachvollziehbares Nein ist dabei ein unterschätztes Vertrauensinstrument: Es zeigt, dass die Ideen und Rückmeldungen der Bürger:innen tatsächlich gelesen und gegeneinander abgewogen wurden.

Die zehn Grundsätze für Qualität von Bürgerbeteiligung führen Transparenz und verlässlichen Informationsaustausch deshalb als eigenen Qualitätsgrundsatz auf, neben Prinzipien wie Verbindlichkeit oder der Fähigkeit, aus Erfahrung zu lernen (Allianz Vielfältige Demokratie/Bertelsmann Stiftung 2017). Wird dieser Grundsatz verletzt, wächst der Frust bei den unmittelbar Beteiligten. Auch die generelle Skepsis gegenüber künftigen Verfahren nimmt zu.


Jede Beteiligung beeinflusst die nächste

Jede Beteiligung ist auch ein Testlauf für das nächste Projekt. Wer den Eindruck gewinnt, die eigene Mitwirkung habe nichts bewirkt, engagiert sich beim nächsten Mal vermutlich weniger. Auch das zeigt unsere Umfrage sehr direkt: 70,8 Prozent der Befragten würden sich stärker beteiligen, wenn ihre Einflussmöglichkeit steigt, und 50,3 Prozent, wenn sie überhaupt eine Antwort auf ihren Beitrag bekommen. Diese Rückmeldung ist den Befragten damit wichtiger als der Austausch mit anderen Nutzer:innen (19,4 Prozent) oder das Erhalten von Anerkennung für die eigene Beteiligung (13,9 Prozent).

Rückmeldung ist damit der stärksten Hebel für künftige Beteiligungsbereitschaft. Das deckt sich mit der Erfahrung aus kommunalen Leitlinienprozessen: Gut verankerte Feedback-Schleifen zwischen Verwaltung und Öffentlichkeit stabilisieren die Beteiligungsbereitschaft über einzelne Projekte hinaus. Öffentlichkeitsarbeit nach der Beteiligung zahlt damit auf die Beteiligungsfähigkeit der ganzen Kommune ein und nicht nur auf ein einzelnes Projekt.

Wie sich das konkret umsetzen lässt, zeigt Teil 2 dieser Reihe: sechs Ansatzpunkte für die Ergebniskommunikation nach der Beteiligung.


Quellen


Das Wichtigste zuerst:

  • 85,9 % der Bürger:innen fühlen sich nach einer Beteiligung nicht gut über die Ergebnisse informiert (CrowdInsights-Umfrage, N > 500).

  • 98,9 % halten transparente Entscheidungsprozesse für wichtig oder sehr wichtig — die Lücke zwischen Anspruch und Praxis ist groß.

  • Ein begründetes Nein schafft mehr Akzeptanz als ein unkommentiertes Ergebnisprotokoll.

  • 50,3 % würden sich stärker beteiligen, wenn sie überhaupt eine Antwort auf ihren Beitrag bekommen.


Was ist Ergebniskommunikation nach Bürgerbeteiligung?

Ergebniskommunikation bezeichnet die Rückmeldung einer Kommune an die Bürger:innen nach Abschluss einer Beteiligungsphase. Sie zeigt nicht nur, welches Ergebnis entstanden ist, sondern erklärt den Zusammenhang zwischen einzelnem Beitrag und späterer Entscheidung. Ein reines Ergebnisprotokoll oder ein unkommentiertes Diagramm erfüllt diese Funktion nicht.


Wenn die Kommunikation nach der Beteiligung abbricht

Für viele Beteiligungsprojekte endet die Kommunikation in dem Moment, in dem die letzte Veranstaltung vorbei ist. Die Ergebnisse werden intern ausgewertet und fließen bestenfalls in eine Verwaltungsvorlage ein. Was nach außen kommuniziert wird, ist damit noch nicht gesagt.

Manchmal erscheint irgendwann ein umfangreiches Sitzungsprotokoll voller Beschlüsse und Verwaltungssprache, das außerhalb der Verwaltung kaum jemand liest. Manchmal wird ein Diagramm mit den häufigsten Themen geteilt, ohne weitere Einordnung. Und manchmal gibt es sogar eine klare Ergebnisdarstellung, aber ohne Bezug zu den ursprünglichen Beiträgen der Bürger:innen. Was in der Regel fehlt: die Erklärung, warum aus genau diesen Beiträgen genau dieses Ergebnis geworden ist.

Für die Teilnehmenden bleibt dadurch immer derselbe Eindruck. Ihr Engagement ist irgendwo in der Verwaltung untergegangen, ohne dass sie nachvollziehen können, was am Ende daraus geworden ist.

Dieses Muster begegnet uns in der kommunalen Praxis erstaunlich häufig. Die aktive Beteiligungsphase wird inzwischen meist professionell mit Öffentlichkeitsarbeit begleitet. Sobald die Mitwirkung abgeschlossen ist, hört diese Sorgfalt oft abrupt auf. Ausgerechnet die Nachbereitung, die für Vertrauen und Akzeptanz am wichtigsten ist, wird so zur Leerstelle der Beteiligungskommunikation.


Ein in der Praxis bekanntes Problem

Dass Beteiligungsergebnisse in der Verwaltung versickern, ist keine subjektive Wahrnehmung Einzelner. Es ist ein in der Fachliteratur immer wieder benannter Befund. Bürger:innen haben in der Praxis wiederholt den Eindruck, ihr Engagement laufe ins Leere und gehe an den zuständigen Stellen vorbei. Was eigentlich mit den Ergebnissen einer Beteiligung passiert, zählt zu den zentralen Unklarheiten, die Missverständnisse und enttäuschte Erwartungen begünstigen. Selten wird von vornherein geklärt, ob und wie Beteiligungsergebnisse tatsächlich in Entscheidungen einfließen.

Das Problem beschränkt sich nicht auf Einzelfälle. Verbindliche Leitlinien und feste Kommunikationsroutinen verbessern nachweislich den Informationsfluss und die Verlässlichkeit von Beteiligungsprozessen. Fehlen sie, bleibt die Rückmeldung an die Stadtgesellschaft häufig lückenhaft, selbst wenn die Verwaltung intern viel investiert hat.

Wie deutlich sich das auf die Wahrnehmung der Bürger:innen auswirkt, zeigt unsere Umfrage. Im Dezember 2024 und Januar 2025 haben wir über 500 Bürger:innen einer Großstadt befragt. Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ, angesichts der Rücklaufzahl aber aussagekräftig, und sie bestätigen den Befund aus der Literatur sehr deutlich: 85,9 Prozent der Befragten fühlen sich nicht gut über Beteiligungsergebnisse informiert, 74,9 Prozent haben nicht das Gefühl, dass ihre Meinung Entscheidungen beeinflusst. Gleichzeitig halten 98,9 Prozent transparente Entscheidungsprozesse für wichtig oder sehr wichtig. Genau diese Lücke zwischen dem Wunsch nach Transparenz und der tatsächlich erlebten Informationslage steht im Zentrum dieses Artikels.


Die Bedeutung der Rückmeldephase

Warum ist die Rückmeldung in Beteiligungsprojekten so entscheidend, vielleicht sogar wichtiger als die Mitwirkung selbst?


Transparenz schafft Vertrauen

Umfassende Transparenz über Ziele, Sachverhalte, Interessen und vor allem Ergebnisse ist Voraussetzung dafür, dass Vertrauen entsteht, auch in schwierigen oder konflikthaltigen Prozessen. Fehlt diese Transparenz, bleibt Vertrauen aus, egal wie gut die Beteiligung selbst gestaltet war.

International zeigt sich dasselbe Muster. Das IAP2-Spektrum, der meistgenutzte Referenzrahmen für Bürgerbeteiligung, formuliert für jede Beteiligungsstufe ein konkretes Versprechen an die Öffentlichkeit. Schon ab der zweiten Stufe, der Konsultation, gehört die Rückmeldung fest dazu: Verwaltungen sollen nicht nur zuhören, sondern auch mitteilen, wie der Input der Öffentlichkeit die Entscheidung beeinflusst hat. Das sogenannte Closing-the-Loop, also das Schließen der Feedback-Schleife, gilt in der internationalen Praxis als einer der wichtigsten Bausteine für Vertrauen in Beteiligungsprozesse.


Nachvollziehbarkeit schafft Akzeptanz

Eine Entscheidung muss nicht jedem gefallen, um akzeptiert zu werden. Aber sie muss nachvollziehbar begründet sein. Hier liegt der eigentliche Wert der Nachbereitungsphase: Sie ist der Moment, in dem eine Kommune erklärt, warum bestimmte Vorschläge übernommen wurden und andere nicht.

Bleibt diese Begründung aus, wirkt eine unbequeme Entscheidung schnell willkürlich, selbst wenn sie fachlich gut durchdacht war. Bei den Bürger:innen entsteht dann leicht der Eindruck, ihre Interessen seien grundsätzlich übergangen worden. Ergebnis und Beitrag nebeneinander zu zeigen reicht dafür nicht aus. Es braucht die Erklärung, wie das eine zum anderen geführt hat. Ein begründetes, nachvollziehbares Nein ist dabei ein unterschätztes Vertrauensinstrument: Es zeigt, dass die Ideen und Rückmeldungen der Bürger:innen tatsächlich gelesen und gegeneinander abgewogen wurden.

Die zehn Grundsätze für Qualität von Bürgerbeteiligung führen Transparenz und verlässlichen Informationsaustausch deshalb als eigenen Qualitätsgrundsatz auf, neben Prinzipien wie Verbindlichkeit oder der Fähigkeit, aus Erfahrung zu lernen (Allianz Vielfältige Demokratie/Bertelsmann Stiftung 2017). Wird dieser Grundsatz verletzt, wächst der Frust bei den unmittelbar Beteiligten. Auch die generelle Skepsis gegenüber künftigen Verfahren nimmt zu.


Jede Beteiligung beeinflusst die nächste

Jede Beteiligung ist auch ein Testlauf für das nächste Projekt. Wer den Eindruck gewinnt, die eigene Mitwirkung habe nichts bewirkt, engagiert sich beim nächsten Mal vermutlich weniger. Auch das zeigt unsere Umfrage sehr direkt: 70,8 Prozent der Befragten würden sich stärker beteiligen, wenn ihre Einflussmöglichkeit steigt, und 50,3 Prozent, wenn sie überhaupt eine Antwort auf ihren Beitrag bekommen. Diese Rückmeldung ist den Befragten damit wichtiger als der Austausch mit anderen Nutzer:innen (19,4 Prozent) oder das Erhalten von Anerkennung für die eigene Beteiligung (13,9 Prozent).

Rückmeldung ist damit der stärksten Hebel für künftige Beteiligungsbereitschaft. Das deckt sich mit der Erfahrung aus kommunalen Leitlinienprozessen: Gut verankerte Feedback-Schleifen zwischen Verwaltung und Öffentlichkeit stabilisieren die Beteiligungsbereitschaft über einzelne Projekte hinaus. Öffentlichkeitsarbeit nach der Beteiligung zahlt damit auf die Beteiligungsfähigkeit der ganzen Kommune ein und nicht nur auf ein einzelnes Projekt.

Wie sich das konkret umsetzen lässt, zeigt Teil 2 dieser Reihe: sechs Ansatzpunkte für die Ergebniskommunikation nach der Beteiligung.


Quellen


Über die Autorin

Amelie Betz von CrowdInsights

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Amelie Betz

Amelie Betz ist Ökonomin und Projektmanagerin für Beteiligungsvorhaben bei CrowdInsights. Sie begleitet digitale Beteiligungsprojekte und deren Verzahnung mit analogen Formaten über den gesamten Projektverlauf hinweg und berät in Fragen der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.

FAQs

Warum ist Rückmeldung nach Bürgerbeteiligung wichtig?

Wie viele Bürger:innen fühlen sich nach einer Beteiligung gut informiert?

Was bedeutet Closing the Loop in der Bürgerbeteiligung?

Wie wirkt sich Rückmeldung auf künftige Beteiligung aus?

Warum ist Rückmeldung nach Bürgerbeteiligung wichtig?

Wie viele Bürger:innen fühlen sich nach einer Beteiligung gut informiert?

Was bedeutet Closing the Loop in der Bürgerbeteiligung?

Wie wirkt sich Rückmeldung auf künftige Beteiligung aus?

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Ansprechpersonen:

Nadine Wunderer, Lukas Wolf.